
Straubing
Ludwigspl., 94315 Straubing, Deutschland
Straubing Neustadt | Fotos & Geschichte
Straubing Neustadt steht für das historische Zentrum einer Stadt, die ihren heutigen Kern 1218 mit der Gründung durch Ludwig I. erhielt. Rund um den Stadtplatz, den Ludwigsplatz und den Theresienplatz treffen planmäßig angelegte mittelalterliche Stadtstruktur, lebendige Fußgängerzone, jahrhundertealte Markttradition und markante Architektur aufeinander. Wer Straubing Neustadt fotografiert oder zu Fuß entdeckt, erlebt eine Innenstadt, in der Stadtturm, Bürgerhäuser, Brunnen, Kirchen und Handel seit Jahrhunderten zusammengehören. Die offizielle Stadtgeschichte beschreibt diese Neustadt als historisches Zentrum, ehemaligen Macht-, Verwaltungs- und Wirtschaftsmittelpunkt und heutigen Ort für Einkaufen, Kultur und Begegnung. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Geschichte der Straubinger Neustadt
Die Geschichte der Straubinger Neustadt beginnt mit einer bewussten städtebaulichen Entscheidung: 1218 gründete der Wittelsbacherherzog Ludwig I. eine neue Stadt etwa einen Kilometer donauaufwärts der älteren Siedlung, und zwar auf hochwassersicherem Gebiet. Der Standort lag an einem wichtigen Kreuzungspunkt von Fernwegen, die von den Alpen nach Böhmen und von Wien nach Frankfurt führten. Genau diese Lage machte die neue Stadt rasch attraktiv für Verwaltung, Handel und politische Präsenz. Die Neustadt entwickelte sich nicht zufällig, sondern in einer klar erkennbaren Ordnung mit einem langgestreckten Straßenmarkt beziehungsweise Stadtplatz als dominierender Achse. Diese Struktur ist bis heute ablesbar und verleiht dem Zentrum seine besondere Weite, Übersichtlichkeit und historische Klarheit. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Aus der neuen Stadt wurde in kurzer Zeit ein bedeutender Machtstützpunkt der Wittelsbacher in Niederbayern. Straubing entwickelte sich zur Regierungs- und Residenzstadt sowie zu einem Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Noch heute prägen die großen historischen Linien dieses Aufstiegs das Bild der Innenstadt: der Stadtplatz als Hauptachse, der Stadtturm als Wahrzeichen und die repräsentativen Häuser rundherum als sichtbarer Ausdruck bürgerlichen Wohlstands. Auch das Gäubodenmuseum knüpft an diese Entwicklung an, denn es vermittelt mit seinen Sammlungen einen Gang durch 7.000 Jahre Geschichte der Stadt und ihres Umlandes und zeigt dabei ausdrücklich auch Aspekte der Neustadt, ihrer Gründung und ihrer späteren Rolle als Verwaltungszentrum. Wer sich für Geschichte interessiert, findet hier also nicht nur ein Stadtbild, sondern eine Stadtgeschichte, die bis heute an vielen Punkten nachvollziehbar bleibt. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Stadtplatz, Stadtturm und Fotomotive
Der Straubinger Stadtplatz ist das visuelle Herz der Neustadt und gehört zu den eindrucksvollsten Stadträumen Niederbayerns. Der Stadtturm teilt den breiten Straßenmarkt in Ludwigsplatz und Theresienplatz und gibt dem Platz seine klare Gliederung. Der Stadtplatz dient zugleich als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz. Besonders charakteristisch sind die beiden frühbarocken Brunnen mit den Stadtheiligen St. Jakob und St. Tiburtius, dazu die mächtigen Bürgerhäuser und die reich geschmückten Fassaden, die dem Platz ein vielgestaltiges und zugleich geschlossenes Erscheinungsbild geben. Der Stadtturm selbst ist 68 Meter hoch, achtgeschossig, besitzt fünf Spitzen und wurde seit 1316 bis zum Ende des 16. Jahrhunderts errichtet. Er diente als Wachtturm gegen Feuer und Feinde, als Uhrturm, Glockenturm und als erster Rathausturm ein Symbol der Bürgerschaft. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Für Fotomotive ist diese Kulisse außergewöhnlich ergiebig, weil sie unterschiedliche Ebenen von Geschichte und Alltag verbindet. Ein Bild kann den Turm mit den Brunnen im Vordergrund zeigen, ein anderes die Fassaden der Bürgerhäuser in der Perspektive des Platzes, ein drittes die Bewegung des Marktes in einer Szene mit Architektur. Dazu kommt der Geschichtsweg, der historische Karten, Gemälde und Fotos mit dem heutigen Blick vergleicht und damit auch für Besucherinnen und Besucher interessant ist, die gezielt nach Fotos von Straubing Neustadt suchen. Der Stadtturm bekam 1999 außerdem ein Glockenspiel mit 26 Glocken und einem Gesamtgewicht von rund 2.100 Kilogramm; die größte Glocke, die Bürgerglocke, wiegt 429 Kilogramm. Diese Details machen den Turm nicht nur zu einem Denkmal, sondern zu einem lebendigen Klang- und Wahrzeichen des Zentrums. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Märkte, Veranstaltungen und lebendiges Stadtleben
Die Straubinger Neustadt ist nicht nur historisch, sondern im Alltag auch ausgesprochen lebendig. Die offizielle Stadtseite beschreibt den Stadtplatz als Ort jahrhundertealter Markttradition: Täglich findet der Gemüsemarkt statt, samstags kommen der Bauern- und Viktualienmarkt hinzu. Damit bleibt eine Struktur erhalten, die den Platz über Generationen hinweg geprägt hat. Wer am Morgen über den Stadtplatz geht, erlebt daher nicht nur Architektur, sondern Bewegung, Gespräche, regionale Produkte und das rhythmische Kommen und Gehen von Besucherinnen, Händlern und Einheimischen. Gerade diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart macht die Neustadt so besonders, weil sie kein stilles Freilichtmuseum ist, sondern ein Zentrum, das weiterhin funktioniert und genutzt wird. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Auch Veranstaltungen gehören fest zum Charakter des Platzes. Die Stadt nutzt den Ludwigsplatz für Open-Air-Formate, und im offiziellen Veranstaltungskalender finden sich regelmäßig große Formate rund um das historische Zentrum, vom Bürgerfest bis zu saisonalen Veranstaltungen. Im Einkaufen- und Märkte-Bereich wird der Stadtplatz ausdrücklich als idealer Ort zum Flanieren und Einkaufen beschrieben; dazu kommen Shops, Gastronomie und der Besuchsstrom, der das Zentrum auch außerhalb von Marktzeiten prägt. Gerade in Kombination mit der Fußgängerzone entsteht so ein urbanes Bild, das tagsüber von Handel und Märkten und abends von Kultur und Begegnung lebt. Für eine Seite wie diese ist das wichtig, weil Straubing Neustadt damit nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als alltagstauglicher, belebter Stadtraum erscheint. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/veranstaltungen/festplatz-open-air/index.html))
Parken und Anfahrt in der Straubinger Neustadt
Wer die Straubinger Neustadt besuchen möchte, findet für die Anfahrt eine gut organisierte Innenstadtstruktur vor. Das städtische Parkleitsystem umfasst sieben Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkebenen in der Innenstadt mit insgesamt rund 1.100 Parkplätzen, deren freie Kapazitäten in Echtzeit aktualisiert werden. Damit lassen sich Besuche zum Einkaufen, für einen Stadtspaziergang oder für einen Marktbesuch flexibel planen. Besonders hilfreich ist das Zusammenspiel aus zentralen Stellplätzen und klarer Beschilderung, weil es den Weg in die historische Mitte deutlich erleichtert. Außerdem sind am Ludwigsplatz und am Theresienplatz ausgewiesene Behindertenparkplätze vorhanden, was die Erreichbarkeit des Zentrums zusätzlich verbessert. ([straubing.de](https://www.straubing.de/leben/mobilitaet/parken-in-straubing/index.html))
Eine praktische Ergänzung ist der kostenlose Großparkplatz Am Hagen, der außer während des Gäubodenvolksfestes genutzt werden kann. Von dort bringt der Pendelbus Besucherinnen und Besucher bequem zum Theresienplatz. Für viele Ausflüge in die Neustadt ist das besonders angenehm, weil man das Auto am Rand der Innenstadt abstellen und den historischen Kern anschließend zu Fuß erkunden kann. Gerade bei hohem Besucheraufkommen, etwa an Markttagen oder bei Veranstaltungen, ist diese Lösung eine sehr entspannte Alternative. Auch für Radfahrende und Fußgänger ist die Neustadt durch ihre kompakte Struktur attraktiv, denn die wichtigsten Punkte liegen in kurzer Distanz beieinander. So wird die Anfahrt nicht zum Hindernis, sondern Teil eines klar planbaren Innenstadtbesuchs. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/einkaufen/index.html))
Sehenswürdigkeiten rund um Ludwigsplatz und Theresienplatz
Im Umfeld der Straubinger Neustadt liegen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die den historischen Charakter des Zentrums verstärken. Das Stadtportrait nennt den mächtigen Stadtturm, die spätgotische Hallenkirche St. Jakob, das Ensemble des Karmelitenklosters, das Herzogsschloss an der Donau und die farbig gestrichenen Patrizierhäuser rund um den Stadtplatz als prägende Elemente des Stadtbildes. Dazu kommt die Ursulinenkirche als barockes Juwel, das als letztes gemeinsames Werk der Brüder Asam beschrieben wird. Diese Bauwerke machen deutlich, dass die Neustadt weit mehr ist als ein einzelner Platz: Sie ist ein historisch gewachsenes Ensemble aus Macht, Frömmigkeit, Handel und Stadtarchitektur. Wer hier spazieren geht, erlebt auf engem Raum verschiedene Epochen und Baustile, die in Straubing überraschend dicht nebeneinander stehen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/stadtportrait/index.html))
Auch entlang der Donau und im weiteren Zentrum setzen offizielle Themenwege zusätzliche Akzente. An der Donauuferpromenade bei der Schiffsanlegestelle widmen sich Infotafeln der Altstadt und Neustadt sowie der historischen Schifffahrt auf der Donau. Der Geschichtsweg erklärt an mehreren Stationen, wie sich Straubing aus älteren Siedlungsschichten entwickelte und wie die Neustadt als planmäßig angelegte Stadt zum Zentrum wurde. Unweit vom Stadtplatz liegt außerdem das Gäubodenmuseum in der Fraunhoferstraße, das die Geschichte der Stadt und der Region von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit aufarbeitet. So lässt sich ein Besuch in der Neustadt sehr gut mit Kultur und Wissen verbinden: kurze Wege, viele Blickachsen und eine dichte Folge an historischen Motiven machen den Rundgang abwechslungsreich und informativ. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Straubing Neustadt erleben: Atmosphäre, Fotos und Spaziergänge
Wer Straubing Neustadt erleben möchte, sollte sich Zeit zum Gehen, Schauen und Fotografieren nehmen. Die beste Wirkung entfaltet der Stadtraum nicht in Eile, sondern in ruhigen Schritten entlang der Fassaden, Brunnen und Sichtachsen. Besonders stark ist der Eindruck, wenn man den Stadtplatz vom Rand aus betritt und den Blick langsam zum Stadtturm führt, weil sich dann die historische Ordnung des Platzes unmittelbar erschließt. Gerade für Fotos funktioniert diese Kulisse hervorragend, da die Architektur nicht isoliert steht, sondern mit Markt, Passanten und Licht zusammen ein lebendiges Bild ergibt. Der Geschichtsweg liefert dafür zusätzlich einen inhaltlichen Rahmen, weil er historische Karten, Gemälde und Fotos mit der Gegenwart verbindet und so zeigt, wie sich der Blick auf die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/index.html))
Die Neustadt ist dabei kein Ort für eine einzige Sehenswürdigkeit, sondern für eine ganze Abfolge von Eindrücken. Wer am Vormittag über den Markt geht, erlebt Handel und Alltag; wer nachmittags durch die Fußgängerzone spaziert, sieht Einkauf, Gastronomie und Stadtleben; wer am Abend vor den Fassaden steht, nimmt die ruhige Würde des historischen Zentrums wahr. Genau diese Vielseitigkeit macht Straubing Neustadt für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur ein Foto, sondern ein echtes Stadterlebnis suchen. Die historische Mitte ist kompakt, gut strukturiert und dennoch voller Details. Sie eignet sich für einen kurzen Abstecher ebenso wie für einen längeren Rundgang, bei dem man mehrere Perspektiven, Epochen und Blickwinkel miteinander verbindet. So wird aus dem Suchbegriff Straubing Neustadt am Ende ein Ort, den man nicht nur kennt, sondern wirklich gesehen hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/stadtportrait/index.html))
Quellen:
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Straubing Neustadt | Fotos & Geschichte
Straubing Neustadt steht für das historische Zentrum einer Stadt, die ihren heutigen Kern 1218 mit der Gründung durch Ludwig I. erhielt. Rund um den Stadtplatz, den Ludwigsplatz und den Theresienplatz treffen planmäßig angelegte mittelalterliche Stadtstruktur, lebendige Fußgängerzone, jahrhundertealte Markttradition und markante Architektur aufeinander. Wer Straubing Neustadt fotografiert oder zu Fuß entdeckt, erlebt eine Innenstadt, in der Stadtturm, Bürgerhäuser, Brunnen, Kirchen und Handel seit Jahrhunderten zusammengehören. Die offizielle Stadtgeschichte beschreibt diese Neustadt als historisches Zentrum, ehemaligen Macht-, Verwaltungs- und Wirtschaftsmittelpunkt und heutigen Ort für Einkaufen, Kultur und Begegnung. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Geschichte der Straubinger Neustadt
Die Geschichte der Straubinger Neustadt beginnt mit einer bewussten städtebaulichen Entscheidung: 1218 gründete der Wittelsbacherherzog Ludwig I. eine neue Stadt etwa einen Kilometer donauaufwärts der älteren Siedlung, und zwar auf hochwassersicherem Gebiet. Der Standort lag an einem wichtigen Kreuzungspunkt von Fernwegen, die von den Alpen nach Böhmen und von Wien nach Frankfurt führten. Genau diese Lage machte die neue Stadt rasch attraktiv für Verwaltung, Handel und politische Präsenz. Die Neustadt entwickelte sich nicht zufällig, sondern in einer klar erkennbaren Ordnung mit einem langgestreckten Straßenmarkt beziehungsweise Stadtplatz als dominierender Achse. Diese Struktur ist bis heute ablesbar und verleiht dem Zentrum seine besondere Weite, Übersichtlichkeit und historische Klarheit. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Aus der neuen Stadt wurde in kurzer Zeit ein bedeutender Machtstützpunkt der Wittelsbacher in Niederbayern. Straubing entwickelte sich zur Regierungs- und Residenzstadt sowie zu einem Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Noch heute prägen die großen historischen Linien dieses Aufstiegs das Bild der Innenstadt: der Stadtplatz als Hauptachse, der Stadtturm als Wahrzeichen und die repräsentativen Häuser rundherum als sichtbarer Ausdruck bürgerlichen Wohlstands. Auch das Gäubodenmuseum knüpft an diese Entwicklung an, denn es vermittelt mit seinen Sammlungen einen Gang durch 7.000 Jahre Geschichte der Stadt und ihres Umlandes und zeigt dabei ausdrücklich auch Aspekte der Neustadt, ihrer Gründung und ihrer späteren Rolle als Verwaltungszentrum. Wer sich für Geschichte interessiert, findet hier also nicht nur ein Stadtbild, sondern eine Stadtgeschichte, die bis heute an vielen Punkten nachvollziehbar bleibt. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Stadtplatz, Stadtturm und Fotomotive
Der Straubinger Stadtplatz ist das visuelle Herz der Neustadt und gehört zu den eindrucksvollsten Stadträumen Niederbayerns. Der Stadtturm teilt den breiten Straßenmarkt in Ludwigsplatz und Theresienplatz und gibt dem Platz seine klare Gliederung. Der Stadtplatz dient zugleich als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz. Besonders charakteristisch sind die beiden frühbarocken Brunnen mit den Stadtheiligen St. Jakob und St. Tiburtius, dazu die mächtigen Bürgerhäuser und die reich geschmückten Fassaden, die dem Platz ein vielgestaltiges und zugleich geschlossenes Erscheinungsbild geben. Der Stadtturm selbst ist 68 Meter hoch, achtgeschossig, besitzt fünf Spitzen und wurde seit 1316 bis zum Ende des 16. Jahrhunderts errichtet. Er diente als Wachtturm gegen Feuer und Feinde, als Uhrturm, Glockenturm und als erster Rathausturm ein Symbol der Bürgerschaft. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Für Fotomotive ist diese Kulisse außergewöhnlich ergiebig, weil sie unterschiedliche Ebenen von Geschichte und Alltag verbindet. Ein Bild kann den Turm mit den Brunnen im Vordergrund zeigen, ein anderes die Fassaden der Bürgerhäuser in der Perspektive des Platzes, ein drittes die Bewegung des Marktes in einer Szene mit Architektur. Dazu kommt der Geschichtsweg, der historische Karten, Gemälde und Fotos mit dem heutigen Blick vergleicht und damit auch für Besucherinnen und Besucher interessant ist, die gezielt nach Fotos von Straubing Neustadt suchen. Der Stadtturm bekam 1999 außerdem ein Glockenspiel mit 26 Glocken und einem Gesamtgewicht von rund 2.100 Kilogramm; die größte Glocke, die Bürgerglocke, wiegt 429 Kilogramm. Diese Details machen den Turm nicht nur zu einem Denkmal, sondern zu einem lebendigen Klang- und Wahrzeichen des Zentrums. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Märkte, Veranstaltungen und lebendiges Stadtleben
Die Straubinger Neustadt ist nicht nur historisch, sondern im Alltag auch ausgesprochen lebendig. Die offizielle Stadtseite beschreibt den Stadtplatz als Ort jahrhundertealter Markttradition: Täglich findet der Gemüsemarkt statt, samstags kommen der Bauern- und Viktualienmarkt hinzu. Damit bleibt eine Struktur erhalten, die den Platz über Generationen hinweg geprägt hat. Wer am Morgen über den Stadtplatz geht, erlebt daher nicht nur Architektur, sondern Bewegung, Gespräche, regionale Produkte und das rhythmische Kommen und Gehen von Besucherinnen, Händlern und Einheimischen. Gerade diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart macht die Neustadt so besonders, weil sie kein stilles Freilichtmuseum ist, sondern ein Zentrum, das weiterhin funktioniert und genutzt wird. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Auch Veranstaltungen gehören fest zum Charakter des Platzes. Die Stadt nutzt den Ludwigsplatz für Open-Air-Formate, und im offiziellen Veranstaltungskalender finden sich regelmäßig große Formate rund um das historische Zentrum, vom Bürgerfest bis zu saisonalen Veranstaltungen. Im Einkaufen- und Märkte-Bereich wird der Stadtplatz ausdrücklich als idealer Ort zum Flanieren und Einkaufen beschrieben; dazu kommen Shops, Gastronomie und der Besuchsstrom, der das Zentrum auch außerhalb von Marktzeiten prägt. Gerade in Kombination mit der Fußgängerzone entsteht so ein urbanes Bild, das tagsüber von Handel und Märkten und abends von Kultur und Begegnung lebt. Für eine Seite wie diese ist das wichtig, weil Straubing Neustadt damit nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als alltagstauglicher, belebter Stadtraum erscheint. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/veranstaltungen/festplatz-open-air/index.html))
Parken und Anfahrt in der Straubinger Neustadt
Wer die Straubinger Neustadt besuchen möchte, findet für die Anfahrt eine gut organisierte Innenstadtstruktur vor. Das städtische Parkleitsystem umfasst sieben Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkebenen in der Innenstadt mit insgesamt rund 1.100 Parkplätzen, deren freie Kapazitäten in Echtzeit aktualisiert werden. Damit lassen sich Besuche zum Einkaufen, für einen Stadtspaziergang oder für einen Marktbesuch flexibel planen. Besonders hilfreich ist das Zusammenspiel aus zentralen Stellplätzen und klarer Beschilderung, weil es den Weg in die historische Mitte deutlich erleichtert. Außerdem sind am Ludwigsplatz und am Theresienplatz ausgewiesene Behindertenparkplätze vorhanden, was die Erreichbarkeit des Zentrums zusätzlich verbessert. ([straubing.de](https://www.straubing.de/leben/mobilitaet/parken-in-straubing/index.html))
Eine praktische Ergänzung ist der kostenlose Großparkplatz Am Hagen, der außer während des Gäubodenvolksfestes genutzt werden kann. Von dort bringt der Pendelbus Besucherinnen und Besucher bequem zum Theresienplatz. Für viele Ausflüge in die Neustadt ist das besonders angenehm, weil man das Auto am Rand der Innenstadt abstellen und den historischen Kern anschließend zu Fuß erkunden kann. Gerade bei hohem Besucheraufkommen, etwa an Markttagen oder bei Veranstaltungen, ist diese Lösung eine sehr entspannte Alternative. Auch für Radfahrende und Fußgänger ist die Neustadt durch ihre kompakte Struktur attraktiv, denn die wichtigsten Punkte liegen in kurzer Distanz beieinander. So wird die Anfahrt nicht zum Hindernis, sondern Teil eines klar planbaren Innenstadtbesuchs. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/einkaufen/index.html))
Sehenswürdigkeiten rund um Ludwigsplatz und Theresienplatz
Im Umfeld der Straubinger Neustadt liegen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die den historischen Charakter des Zentrums verstärken. Das Stadtportrait nennt den mächtigen Stadtturm, die spätgotische Hallenkirche St. Jakob, das Ensemble des Karmelitenklosters, das Herzogsschloss an der Donau und die farbig gestrichenen Patrizierhäuser rund um den Stadtplatz als prägende Elemente des Stadtbildes. Dazu kommt die Ursulinenkirche als barockes Juwel, das als letztes gemeinsames Werk der Brüder Asam beschrieben wird. Diese Bauwerke machen deutlich, dass die Neustadt weit mehr ist als ein einzelner Platz: Sie ist ein historisch gewachsenes Ensemble aus Macht, Frömmigkeit, Handel und Stadtarchitektur. Wer hier spazieren geht, erlebt auf engem Raum verschiedene Epochen und Baustile, die in Straubing überraschend dicht nebeneinander stehen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/stadtportrait/index.html))
Auch entlang der Donau und im weiteren Zentrum setzen offizielle Themenwege zusätzliche Akzente. An der Donauuferpromenade bei der Schiffsanlegestelle widmen sich Infotafeln der Altstadt und Neustadt sowie der historischen Schifffahrt auf der Donau. Der Geschichtsweg erklärt an mehreren Stationen, wie sich Straubing aus älteren Siedlungsschichten entwickelte und wie die Neustadt als planmäßig angelegte Stadt zum Zentrum wurde. Unweit vom Stadtplatz liegt außerdem das Gäubodenmuseum in der Fraunhoferstraße, das die Geschichte der Stadt und der Region von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit aufarbeitet. So lässt sich ein Besuch in der Neustadt sehr gut mit Kultur und Wissen verbinden: kurze Wege, viele Blickachsen und eine dichte Folge an historischen Motiven machen den Rundgang abwechslungsreich und informativ. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Straubing Neustadt erleben: Atmosphäre, Fotos und Spaziergänge
Wer Straubing Neustadt erleben möchte, sollte sich Zeit zum Gehen, Schauen und Fotografieren nehmen. Die beste Wirkung entfaltet der Stadtraum nicht in Eile, sondern in ruhigen Schritten entlang der Fassaden, Brunnen und Sichtachsen. Besonders stark ist der Eindruck, wenn man den Stadtplatz vom Rand aus betritt und den Blick langsam zum Stadtturm führt, weil sich dann die historische Ordnung des Platzes unmittelbar erschließt. Gerade für Fotos funktioniert diese Kulisse hervorragend, da die Architektur nicht isoliert steht, sondern mit Markt, Passanten und Licht zusammen ein lebendiges Bild ergibt. Der Geschichtsweg liefert dafür zusätzlich einen inhaltlichen Rahmen, weil er historische Karten, Gemälde und Fotos mit der Gegenwart verbindet und so zeigt, wie sich der Blick auf die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/index.html))
Die Neustadt ist dabei kein Ort für eine einzige Sehenswürdigkeit, sondern für eine ganze Abfolge von Eindrücken. Wer am Vormittag über den Markt geht, erlebt Handel und Alltag; wer nachmittags durch die Fußgängerzone spaziert, sieht Einkauf, Gastronomie und Stadtleben; wer am Abend vor den Fassaden steht, nimmt die ruhige Würde des historischen Zentrums wahr. Genau diese Vielseitigkeit macht Straubing Neustadt für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur ein Foto, sondern ein echtes Stadterlebnis suchen. Die historische Mitte ist kompakt, gut strukturiert und dennoch voller Details. Sie eignet sich für einen kurzen Abstecher ebenso wie für einen längeren Rundgang, bei dem man mehrere Perspektiven, Epochen und Blickwinkel miteinander verbindet. So wird aus dem Suchbegriff Straubing Neustadt am Ende ein Ort, den man nicht nur kennt, sondern wirklich gesehen hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/stadtportrait/index.html))
Quellen:
Straubing Neustadt | Fotos & Geschichte
Straubing Neustadt steht für das historische Zentrum einer Stadt, die ihren heutigen Kern 1218 mit der Gründung durch Ludwig I. erhielt. Rund um den Stadtplatz, den Ludwigsplatz und den Theresienplatz treffen planmäßig angelegte mittelalterliche Stadtstruktur, lebendige Fußgängerzone, jahrhundertealte Markttradition und markante Architektur aufeinander. Wer Straubing Neustadt fotografiert oder zu Fuß entdeckt, erlebt eine Innenstadt, in der Stadtturm, Bürgerhäuser, Brunnen, Kirchen und Handel seit Jahrhunderten zusammengehören. Die offizielle Stadtgeschichte beschreibt diese Neustadt als historisches Zentrum, ehemaligen Macht-, Verwaltungs- und Wirtschaftsmittelpunkt und heutigen Ort für Einkaufen, Kultur und Begegnung. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Geschichte der Straubinger Neustadt
Die Geschichte der Straubinger Neustadt beginnt mit einer bewussten städtebaulichen Entscheidung: 1218 gründete der Wittelsbacherherzog Ludwig I. eine neue Stadt etwa einen Kilometer donauaufwärts der älteren Siedlung, und zwar auf hochwassersicherem Gebiet. Der Standort lag an einem wichtigen Kreuzungspunkt von Fernwegen, die von den Alpen nach Böhmen und von Wien nach Frankfurt führten. Genau diese Lage machte die neue Stadt rasch attraktiv für Verwaltung, Handel und politische Präsenz. Die Neustadt entwickelte sich nicht zufällig, sondern in einer klar erkennbaren Ordnung mit einem langgestreckten Straßenmarkt beziehungsweise Stadtplatz als dominierender Achse. Diese Struktur ist bis heute ablesbar und verleiht dem Zentrum seine besondere Weite, Übersichtlichkeit und historische Klarheit. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Aus der neuen Stadt wurde in kurzer Zeit ein bedeutender Machtstützpunkt der Wittelsbacher in Niederbayern. Straubing entwickelte sich zur Regierungs- und Residenzstadt sowie zu einem Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Noch heute prägen die großen historischen Linien dieses Aufstiegs das Bild der Innenstadt: der Stadtplatz als Hauptachse, der Stadtturm als Wahrzeichen und die repräsentativen Häuser rundherum als sichtbarer Ausdruck bürgerlichen Wohlstands. Auch das Gäubodenmuseum knüpft an diese Entwicklung an, denn es vermittelt mit seinen Sammlungen einen Gang durch 7.000 Jahre Geschichte der Stadt und ihres Umlandes und zeigt dabei ausdrücklich auch Aspekte der Neustadt, ihrer Gründung und ihrer späteren Rolle als Verwaltungszentrum. Wer sich für Geschichte interessiert, findet hier also nicht nur ein Stadtbild, sondern eine Stadtgeschichte, die bis heute an vielen Punkten nachvollziehbar bleibt. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Stadtplatz, Stadtturm und Fotomotive
Der Straubinger Stadtplatz ist das visuelle Herz der Neustadt und gehört zu den eindrucksvollsten Stadträumen Niederbayerns. Der Stadtturm teilt den breiten Straßenmarkt in Ludwigsplatz und Theresienplatz und gibt dem Platz seine klare Gliederung. Der Stadtplatz dient zugleich als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz. Besonders charakteristisch sind die beiden frühbarocken Brunnen mit den Stadtheiligen St. Jakob und St. Tiburtius, dazu die mächtigen Bürgerhäuser und die reich geschmückten Fassaden, die dem Platz ein vielgestaltiges und zugleich geschlossenes Erscheinungsbild geben. Der Stadtturm selbst ist 68 Meter hoch, achtgeschossig, besitzt fünf Spitzen und wurde seit 1316 bis zum Ende des 16. Jahrhunderts errichtet. Er diente als Wachtturm gegen Feuer und Feinde, als Uhrturm, Glockenturm und als erster Rathausturm ein Symbol der Bürgerschaft. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Für Fotomotive ist diese Kulisse außergewöhnlich ergiebig, weil sie unterschiedliche Ebenen von Geschichte und Alltag verbindet. Ein Bild kann den Turm mit den Brunnen im Vordergrund zeigen, ein anderes die Fassaden der Bürgerhäuser in der Perspektive des Platzes, ein drittes die Bewegung des Marktes in einer Szene mit Architektur. Dazu kommt der Geschichtsweg, der historische Karten, Gemälde und Fotos mit dem heutigen Blick vergleicht und damit auch für Besucherinnen und Besucher interessant ist, die gezielt nach Fotos von Straubing Neustadt suchen. Der Stadtturm bekam 1999 außerdem ein Glockenspiel mit 26 Glocken und einem Gesamtgewicht von rund 2.100 Kilogramm; die größte Glocke, die Bürgerglocke, wiegt 429 Kilogramm. Diese Details machen den Turm nicht nur zu einem Denkmal, sondern zu einem lebendigen Klang- und Wahrzeichen des Zentrums. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Märkte, Veranstaltungen und lebendiges Stadtleben
Die Straubinger Neustadt ist nicht nur historisch, sondern im Alltag auch ausgesprochen lebendig. Die offizielle Stadtseite beschreibt den Stadtplatz als Ort jahrhundertealter Markttradition: Täglich findet der Gemüsemarkt statt, samstags kommen der Bauern- und Viktualienmarkt hinzu. Damit bleibt eine Struktur erhalten, die den Platz über Generationen hinweg geprägt hat. Wer am Morgen über den Stadtplatz geht, erlebt daher nicht nur Architektur, sondern Bewegung, Gespräche, regionale Produkte und das rhythmische Kommen und Gehen von Besucherinnen, Händlern und Einheimischen. Gerade diese Verbindung von Geschichte und Gegenwart macht die Neustadt so besonders, weil sie kein stilles Freilichtmuseum ist, sondern ein Zentrum, das weiterhin funktioniert und genutzt wird. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))
Auch Veranstaltungen gehören fest zum Charakter des Platzes. Die Stadt nutzt den Ludwigsplatz für Open-Air-Formate, und im offiziellen Veranstaltungskalender finden sich regelmäßig große Formate rund um das historische Zentrum, vom Bürgerfest bis zu saisonalen Veranstaltungen. Im Einkaufen- und Märkte-Bereich wird der Stadtplatz ausdrücklich als idealer Ort zum Flanieren und Einkaufen beschrieben; dazu kommen Shops, Gastronomie und der Besuchsstrom, der das Zentrum auch außerhalb von Marktzeiten prägt. Gerade in Kombination mit der Fußgängerzone entsteht so ein urbanes Bild, das tagsüber von Handel und Märkten und abends von Kultur und Begegnung lebt. Für eine Seite wie diese ist das wichtig, weil Straubing Neustadt damit nicht nur als Sehenswürdigkeit, sondern als alltagstauglicher, belebter Stadtraum erscheint. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/veranstaltungen/festplatz-open-air/index.html))
Parken und Anfahrt in der Straubinger Neustadt
Wer die Straubinger Neustadt besuchen möchte, findet für die Anfahrt eine gut organisierte Innenstadtstruktur vor. Das städtische Parkleitsystem umfasst sieben Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkebenen in der Innenstadt mit insgesamt rund 1.100 Parkplätzen, deren freie Kapazitäten in Echtzeit aktualisiert werden. Damit lassen sich Besuche zum Einkaufen, für einen Stadtspaziergang oder für einen Marktbesuch flexibel planen. Besonders hilfreich ist das Zusammenspiel aus zentralen Stellplätzen und klarer Beschilderung, weil es den Weg in die historische Mitte deutlich erleichtert. Außerdem sind am Ludwigsplatz und am Theresienplatz ausgewiesene Behindertenparkplätze vorhanden, was die Erreichbarkeit des Zentrums zusätzlich verbessert. ([straubing.de](https://www.straubing.de/leben/mobilitaet/parken-in-straubing/index.html))
Eine praktische Ergänzung ist der kostenlose Großparkplatz Am Hagen, der außer während des Gäubodenvolksfestes genutzt werden kann. Von dort bringt der Pendelbus Besucherinnen und Besucher bequem zum Theresienplatz. Für viele Ausflüge in die Neustadt ist das besonders angenehm, weil man das Auto am Rand der Innenstadt abstellen und den historischen Kern anschließend zu Fuß erkunden kann. Gerade bei hohem Besucheraufkommen, etwa an Markttagen oder bei Veranstaltungen, ist diese Lösung eine sehr entspannte Alternative. Auch für Radfahrende und Fußgänger ist die Neustadt durch ihre kompakte Struktur attraktiv, denn die wichtigsten Punkte liegen in kurzer Distanz beieinander. So wird die Anfahrt nicht zum Hindernis, sondern Teil eines klar planbaren Innenstadtbesuchs. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/einkaufen/index.html))
Sehenswürdigkeiten rund um Ludwigsplatz und Theresienplatz
Im Umfeld der Straubinger Neustadt liegen zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die den historischen Charakter des Zentrums verstärken. Das Stadtportrait nennt den mächtigen Stadtturm, die spätgotische Hallenkirche St. Jakob, das Ensemble des Karmelitenklosters, das Herzogsschloss an der Donau und die farbig gestrichenen Patrizierhäuser rund um den Stadtplatz als prägende Elemente des Stadtbildes. Dazu kommt die Ursulinenkirche als barockes Juwel, das als letztes gemeinsames Werk der Brüder Asam beschrieben wird. Diese Bauwerke machen deutlich, dass die Neustadt weit mehr ist als ein einzelner Platz: Sie ist ein historisch gewachsenes Ensemble aus Macht, Frömmigkeit, Handel und Stadtarchitektur. Wer hier spazieren geht, erlebt auf engem Raum verschiedene Epochen und Baustile, die in Straubing überraschend dicht nebeneinander stehen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/stadtportrait/index.html))
Auch entlang der Donau und im weiteren Zentrum setzen offizielle Themenwege zusätzliche Akzente. An der Donauuferpromenade bei der Schiffsanlegestelle widmen sich Infotafeln der Altstadt und Neustadt sowie der historischen Schifffahrt auf der Donau. Der Geschichtsweg erklärt an mehreren Stationen, wie sich Straubing aus älteren Siedlungsschichten entwickelte und wie die Neustadt als planmäßig angelegte Stadt zum Zentrum wurde. Unweit vom Stadtplatz liegt außerdem das Gäubodenmuseum in der Fraunhoferstraße, das die Geschichte der Stadt und der Region von der Vorgeschichte bis in die Neuzeit aufarbeitet. So lässt sich ein Besuch in der Neustadt sehr gut mit Kultur und Wissen verbinden: kurze Wege, viele Blickachsen und eine dichte Folge an historischen Motiven machen den Rundgang abwechslungsreich und informativ. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))
Straubing Neustadt erleben: Atmosphäre, Fotos und Spaziergänge
Wer Straubing Neustadt erleben möchte, sollte sich Zeit zum Gehen, Schauen und Fotografieren nehmen. Die beste Wirkung entfaltet der Stadtraum nicht in Eile, sondern in ruhigen Schritten entlang der Fassaden, Brunnen und Sichtachsen. Besonders stark ist der Eindruck, wenn man den Stadtplatz vom Rand aus betritt und den Blick langsam zum Stadtturm führt, weil sich dann die historische Ordnung des Platzes unmittelbar erschließt. Gerade für Fotos funktioniert diese Kulisse hervorragend, da die Architektur nicht isoliert steht, sondern mit Markt, Passanten und Licht zusammen ein lebendiges Bild ergibt. Der Geschichtsweg liefert dafür zusätzlich einen inhaltlichen Rahmen, weil er historische Karten, Gemälde und Fotos mit der Gegenwart verbindet und so zeigt, wie sich der Blick auf die Stadt im Laufe der Zeit verändert hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/index.html))
Die Neustadt ist dabei kein Ort für eine einzige Sehenswürdigkeit, sondern für eine ganze Abfolge von Eindrücken. Wer am Vormittag über den Markt geht, erlebt Handel und Alltag; wer nachmittags durch die Fußgängerzone spaziert, sieht Einkauf, Gastronomie und Stadtleben; wer am Abend vor den Fassaden steht, nimmt die ruhige Würde des historischen Zentrums wahr. Genau diese Vielseitigkeit macht Straubing Neustadt für Besucherinnen und Besucher interessant, die nicht nur ein Foto, sondern ein echtes Stadterlebnis suchen. Die historische Mitte ist kompakt, gut strukturiert und dennoch voller Details. Sie eignet sich für einen kurzen Abstecher ebenso wie für einen längeren Rundgang, bei dem man mehrere Perspektiven, Epochen und Blickwinkel miteinander verbindet. So wird aus dem Suchbegriff Straubing Neustadt am Ende ein Ort, den man nicht nur kennt, sondern wirklich gesehen hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/stadtportrait/index.html))
Quellen:
Bevorstehende Veranstaltungen

28. Straubinger Schrannenmarkt
Genuss, Handwerk und Heimat auf dem Straubinger Stadtplatz erleben: Der Schrannenmarkt bringt regionale Spezialitäten und Direktvermarkter zusammen. Eintritt frei. #Straubing #Marktliebe

Bluval Samstag
Straubing wird zum Klangfestival: Der Bluval-Samstag bringt Live-Musik, Innenstadt-Flair und freien Zugang auf die Plätze. #Straubing #Bluval
Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Nanny F.
1. Januar 2024
Kleine Stadt, aber wirklich schön. Wir haben am Wochenende einen Spaziergang gemacht.
Gokul Rajendran Sujana Kumary
4. Juli 2023
Schöner Ort 🩵
Moritz Fischer
19. Juli 2025
Die Neustadt von Straubing entstand im Jahr 1218. Mehrere hunderte Gebäude sind aus der Zeit zwischen dem 14.- 19. Jahrhundert entstanden. Die Kirche St. Jakob hat einen 97,40 Meter hohen Kirchturm, einen der höchsten Kirchtürme in Deutschland. Einen 68 Meter hohen Stadtturm (Wachturm im Mittelalter) von der ehemaligen 2.700 Meter langen Stadtmauer sind mehrere hundert Meter und 7 Türme, noch erhalten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Karmelitenkirche, der 600 Meter lange Hauptplatz/ Hauptstraße mit prächtigen Giebelhäusern und dem Gäubodenmuseum.
Herman Lerner
21. Juli 2026
Eine sehr schöne, alte Stadt, sehr sauber. Und wir haben auch ein kleines, sehr gutes italienisches Restaurant gefunden.
Roland
7. April 2024
Die Altstadt von Straubing ist ziemlich übersichtlich. Das Meiste bezieht sich auf den zweigeteilten Stadtplatz mit der Kirche mit dem etwas ungewöhnlichen Turm. Im Zentrum gibt es kaum Parkplätze. Nördlich der Altstadt befindet sich der Großparkplatz.
