Straubing Neustadt
(92 Bewertungen)

Straubing

Ludwigspl., 94315 Straubing, Deutschland

Straubing Neustadt | Fotos & Geschichte

Straubing Neustadt ist kein zufälliger Punkt auf der Karte, sondern der historische Kern einer Stadt, die sich seit Jahrhunderten um ihren breiten Stadtplatz entwickelt hat. Wer hier ankommt, steht mitten in einem Raum, der mittelalterliche Stadtanlage, lebendige Nutzung und starke Bildwirkung miteinander verbindet. Die Neustadt wurde 1218 von Herzog Ludwig I. dem Kelheimer auf hochwassersicherem Gebiet gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Machtzentrum, einem Verwaltungsort und einem wirtschaftlichen Schwerpunkt. Genau deshalb ist Straubing Neustadt heute so interessant für Besucher, die Fotos machen, Geschichte verstehen oder einfach einen charakteristischen Innenstadtplatz erleben möchten. Stadtturm, Rathaus, Markttradition, Fußgängerzone und prachtvolle Fassaden liegen hier so dicht beieinander, dass man an wenigen Schritten sehr viel Stadtgeschichte ablesen kann. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))

Fotos, Stadtturm und die schönste Perspektive auf den Stadtplatz

Wer Straubing Neustadt fotografieren möchte, findet seine stärksten Motive direkt am Stadtplatz. Der Stadtturm teilt die breite Achse in Ludwigsplatz und Theresienplatz, davor stehen die beiden frühbarocken Brunnen für die Stadtheiligen St. Jakob und St. Tiburtius. Zusammen mit den mächtigen Bürgerhäusern, den reich geschmückten Fassaden und der klaren historischen Platzfigur entsteht ein Bild, das zugleich monumental und alltagsnah wirkt. Für Fotos funktionieren sowohl weite Perspektiven entlang des Straßenmarkts als auch Detailaufnahmen von Giebeln, Fenstern, Brunnenfiguren und den klaren Linien des Turms. Weil der Raum als Fußgängerzone und Denkmalplatz geprägt ist, bleibt der Blick häufig offen und ruhig. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die Architektur, Stadtleben und Lichtstimmung ohne störende Autokulissen einfangen möchten. Der tägliche Gemüsemarkt sowie der samstägliche Bauern- und Viktualienmarkt bringen zusätzlich Farbe, Bewegung und echte Alltagsatmosphäre ins Bild. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Auch aus kulturhistorischer Sicht ist die Fotoperspektive reizvoll, weil Straubing Neustadt nicht wie eine anonyme Einkaufszone wirkt, sondern wie ein gewachsener Raum mit Identität. Die offizielle Tourismusinformation beschreibt den Stadtplatz als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz; im Stadtbild treffen hier Repräsentation, Markt, Handel und Begegnung unmittelbar aufeinander. Das macht den Platz zu einer guten Adresse für Bilder, die nicht nur schön, sondern auch erzählerisch sind. Besonders stark wirkt die Kombination aus Stadtturm, Brunnen und geschlossener Hauszeile, weil sie die Maßstäblichkeit des mittelalterlichen Straßenmarkts nachvollziehbar macht. Wer mehr als ein Erinnerungsfoto sucht, sollte verschiedene Tageszeiten einplanen: morgens für ruhige Marktstimmung, tagsüber für volle Fassadenwirkung und abends für warme Schatten und eine beinahe szenische Atmosphäre. Gerade diese wechselnden Licht- und Nutzungssituationen machen Straubing Neustadt zu einem der fotogensten Innenstadtorte in Niederbayern. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Die Geschichte der Straubinger Neustadt seit 1218

Die Geschichte der Straubinger Neustadt beginnt mit einer klaren städtebaulichen Idee. 1218 ließ Herzog Ludwig I. der Kelheimer die neue Stadt auf hochwassersicherem Gebiet anlegen, etwa einen Kilometer donauaufwärts vom älteren Siedlungskern und an einem Kreuzungspunkt wichtiger Fernwege. Diese Lage war kein Zufall, sondern ein politisches und wirtschaftliches Programm. Die Neustadt lag günstig für Wege zwischen den Alpen und Böhmen sowie für Verbindungen in Richtung Wien und Frankfurt. Daraus entwickelte sich rasch ein bedeutender Machtstützpunkt der Wittelsbacher in Niederbayern, eine Regierungs- und Residenzstadt sowie ein Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Der langgestreckte Straßenmarkt bildete von Anfang an die dominierende Achse. Wer heute über den Stadtplatz geht, bewegt sich also durch eine städtebauliche Grundidee des 13. Jahrhunderts, die sich erstaunlich klar bis in die Gegenwart erhalten hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))

Zu den ältesten und prägendsten Bauwerken gehört der Stadtturm. Das offizielle Tourismusmaterial beschreibt ihn als 68 Meter hohen Feuer- und Wachturm, der 1316 grundgelegt wurde und bis ins 16. Jahrhundert seine heutige Form mit fünf Spitzen erhielt. 1999 kam ein Glockenspiel mit 26 Glocken hinzu, und bis heute gilt der Turm als Wahrzeichen der Stadt. Auch das Rathaus erzählt von der langen Kontinuität des Ortes: 1382 erwarb die Bürgerschaft ein gotisches Handelshaus und baute es zum Rathaus um. Die gotischen Fenstergewände verleihen dem historischen Saal bis heute mittelalterliches Gepräge, obwohl das Gebäude 2016 bei einem Brand schwer beschädigt wurde. Gerade diese Schichtung aus mittelalterlichem Ursprung, späterer Repräsentation und moderner Erneuerung macht Straubing Neustadt so lesbar. Der Ort ist nicht nur schön, sondern vermittelt Stadtgeschichte in einer Form, die man beim Gehen, Schauen und Vergleichen unmittelbar nachvollziehen kann. ([straubing.de](https://www.straubing.de/media/www.straubing.de/org/med_281/7877_sr_sehenswertes_2024_09.pdf))

Märkte, Christkindlmarkt und Events am Ludwigs- und Theresienplatz

Wer nach Veranstaltungen, Marktzeiten und lebendiger Innenstadt sucht, versteht Straubing Neustadt schnell als aktiven Stadtraum. Der tägliche Gemüsemarkt gehört ebenso zum Platz wie der samstägliche Bauern- und Viktualienmarkt. Damit bleibt die alte Markttradition nicht nur ein historischer Verweis, sondern ein sichtbarer Teil des heutigen Alltags. Die Stadt beschreibt den Stadtplatz ausdrücklich als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz; genau diese Verbindung aus Nutzung und Erinnerung ist für viele Besucher der Reiz. Der Platz ist also kein musealer Leerraum, sondern ein Ort, an dem Einkaufen, Bummeln, Marktbesuch, Café-Pause und kurzer Zwischenstopp selbstverständlich zusammengehören. Für die SEO-Suche rund um Straubing Neustadt ist das wichtig, weil die Suchintention oft nicht nur auf Architektur, sondern auch auf aktuelle Nutzung, Marktstimmung und Veranstaltungscharakter zielt. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Zu den bekannten wiederkehrenden Formaten gehören der Straubinger Christkindlmarkt inmitten der historischen Innenstadt, das Stadtplatz Open-Air auf dem Ludwigsplatz, das Bürgerfest, das die Innenstadt alle zwei Jahre im Juni in eine Festmeile verwandelt, sowie der Straubinger Eiszauber, der den Theresienplatz im Februar in eine knapp 360 Quadratmeter große Eislaufarena verwandelt. Auch der Veranstaltungskalender der Stadt zeigt, dass der Stadtplatz und seine Teilflächen das ganze Jahr über eine tragende Rolle spielen: von Frühlings- und Herbstmärkten bis zu Adventsangeboten, Open-Air-Konzepten und Musikformaten. Wer die Neustadt gezielt für Events besucht, sollte deshalb auf Saison und Platznutzung achten, denn genau darin liegt die besondere Qualität dieses historischen Stadtraums: Er ist Denkmal, Bühne und Marktplatz zugleich. Das macht ihn für Besuchergruppen, Familien, Stadtspaziergänge und Kulturinteressierte gleichermaßen attraktiv. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/veranstaltungen/index.html))

Anfahrt, Parken und der beste Weg in die Innenstadt

Anreise und Parken sind in Straubing Neustadt gut organisiert, wenn man die offiziellen Hinweise nutzt. Die Stadt empfiehlt für den Besuch des Stadtzentrums unter anderem den Großparkplatz Am Hagen: Von dort sind es laut Standortseite nur etwa fünf Minuten zu Fuß zum Stadtplatz, alternativ fährt ein kostenloser Pendelbus im Zehn-Minuten-Takt. Die Innenstadtbroschüre ergänzt dazu einen detaillierten Innenstadtkartenausschnitt mit gebührenpflichtigen Parkplätzen, Tiefgaragen und einem Parkhaus. Genannt werden unter anderem P1 Viktualienmarkt, P2 Wimmer, P3 Steiner Thor und P4 Donaugasse, dazu die Tiefgaragen P T1 Burggasse, P T2 Wöhrl, P T3 Theresientor und P T4 Theresien-Center sowie das Parkhaus Am Wasserturm. Für die Donaugasse gibt es Sonderregelungen am Abend und an Wochenenden. Wer mit dem Auto kommt, hat also mehrere Optionen in kurzer Distanz zur Neustadt und kann den Besuch recht flexibel planen. ([standort.straubing.de](https://standort.straubing.de/besser-leben/shopping/index.html))

Für Besucher ohne Ortskenntnis ist außerdem wichtig, dass die Stadt ausgehend vom Bahnhof und vom Großparkplatz Am Hagen ein touristisches Informations- und Wegeleitsystem zum historischen Zentrum betreibt. Dadurch wird der Weg in die Innenstadt nicht dem Zufall überlassen, sondern klar ausgeschildert. Die Standortseite weist zusätzlich auf digitale Hilfen wie eine Park-App und bargeldloses Bezahlen per PayByPhone hin, was den Besuch vor allem an Markttagen oder bei Veranstaltungen erleichtert. Gerade bei hohem Besucheraufkommen ist das praktisch, weil der Stadtplatz selbst möglichst fußgängerfreundlich bleiben soll. Die Mischung aus Pendelbus, kurzer Gehdistanz, klaren Parkzonen und digitaler Unterstützung macht Straubing Neustadt daher auch für Gäste angenehm, die lieber planbar und stressarm anreisen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/media/www.straubing.de/org/med_281/7877_sr_sehenswertes_2024_09.pdf))

Fußgängerzone, Einkaufserlebnis und Aufenthaltsqualität

Straubing Neustadt funktioniert im Alltag wie eine große, offene Bühne für Handel, Gastronomie und Begegnung. Die Stadt selbst beschreibt die Innenstadt als Herz Straubings, und die Standortseite spricht vom Bummeln zwischen modernen Geschäften, Boutiquen und Fassaden aus sieben Jahrhunderten. Das erklärt, warum sich der Stadtplatz so leicht als Aufenthaltsort anfühlt: Er ist nicht nur Durchgang, sondern Ziel. Wer hier einkaufen oder einen Kaffee trinken will, bewegt sich in einem Raum, der historisches Erbe und aktuelle Nutzung eng miteinander verbindet. Die mächtigen Bürgerhäuser und reich geschmückten Fassaden sorgen dafür, dass selbst ein kurzer Gang über den Platz mehr wie ein Stadterlebnis als wie eine Erledigung wirkt. Für Suchanfragen rund um Shopping, Innenstadt und Fußgängerzone ist genau dieser Charakter entscheidend, denn Straubing Neustadt bietet nicht nur ein hübsches Motiv, sondern eine funktionierende städtische Mitte. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Hinzu kommt der aktuelle städtebauliche Anspruch, den historischen Charakter zu bewahren und den Platz zugleich klimaangepasster zu machen. Mit der Maßnahme Hier wächst Zukunft gestaltet die Stadt den Ludwigs- und später auch den Theresienplatz schrittweise weiter. Vorgesehen sind unter anderem zwölf neue Bäume, neue technische Infrastruktur, der Rückbau von Pflasterflächen sowie die Nutzung von Regenwasser aus angrenzenden Dachflächen in einer unterirdischen Zisterne. Die Bürgerbefragung 2025 zeigte nach Angaben der Stadt eine klare Zustimmung zu mehr Schatten und konsumfreien Aufenthaltsmöglichkeiten. Für Besucher heißt das: Straubing Neustadt bleibt nicht nur historisch interessant, sondern wird gleichzeitig als moderner, angenehmer und zukunftsfähiger Aufenthaltsraum weiterentwickelt. Gerade diese Mischung aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft macht den Ort besonders glaubwürdig und lebenswert. ([straubing.de](https://www.straubing.de/aktuelle-meldungen/5459.Hier-waechst-Zukunft.html))

Praktische Tipps für Ihren Besuch und Orientierung vor Ort

Für einen entspannten Besuch lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Stadtinformationen vorab. Die Tourismusbroschüre nennt für das historische Zentrum ein touristisches Informations- und Wegeleitsystem, das vom Bahnhof und vom Großparkplatz Am Hagen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Einrichtungen führt. Außerdem beteiligt sich Straubing an der Aktion Nette Toilette, bei der beteiligte Geschäfte und öffentliche Toiletten mit einem roten Aufkleber gekennzeichnet sind. Wer den Stadtturm sehen möchte, sollte Führungen einplanen, denn er kann im Rahmen von Stadtführungen besichtigt werden und bietet einen weiten Blick über die mittelalterliche Stadtanlage, die Donau, den Gäuboden und den Bayerischen Wald. Zusammen mit den Veranstaltungshinweisen der Stadt ergibt sich so ein sehr praxistaugliches Besuchsbild: Tagsüber lässt sich Straubing Neustadt als historischer Stadtplatz mit Markt- und Einkaufscharakter erleben, saisonal und abends als Eventfläche mit Christkindlmarkt, Open-Air und Eiszauber. So bleibt der Ort für Erstbesucher ebenso attraktiv wie für alle, die gezielt nach Fotos, Marktstimmung oder Innenstadtflair suchen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/media/www.straubing.de/org/med_281/7877_sr_sehenswertes_2024_09.pdf))

Quellen:

Die folgenden offiziellen Seiten und Dokumente stützen die Angaben in diesem Profil und sind die Grundlage für Geschichte, Stadtbild, Veranstaltungen, Parken und aktuelle Entwicklung am Stadtplatz. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

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Straubing Neustadt | Fotos & Geschichte

Straubing Neustadt ist kein zufälliger Punkt auf der Karte, sondern der historische Kern einer Stadt, die sich seit Jahrhunderten um ihren breiten Stadtplatz entwickelt hat. Wer hier ankommt, steht mitten in einem Raum, der mittelalterliche Stadtanlage, lebendige Nutzung und starke Bildwirkung miteinander verbindet. Die Neustadt wurde 1218 von Herzog Ludwig I. dem Kelheimer auf hochwassersicherem Gebiet gegründet und entwickelte sich rasch zu einem Machtzentrum, einem Verwaltungsort und einem wirtschaftlichen Schwerpunkt. Genau deshalb ist Straubing Neustadt heute so interessant für Besucher, die Fotos machen, Geschichte verstehen oder einfach einen charakteristischen Innenstadtplatz erleben möchten. Stadtturm, Rathaus, Markttradition, Fußgängerzone und prachtvolle Fassaden liegen hier so dicht beieinander, dass man an wenigen Schritten sehr viel Stadtgeschichte ablesen kann. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))

Fotos, Stadtturm und die schönste Perspektive auf den Stadtplatz

Wer Straubing Neustadt fotografieren möchte, findet seine stärksten Motive direkt am Stadtplatz. Der Stadtturm teilt die breite Achse in Ludwigsplatz und Theresienplatz, davor stehen die beiden frühbarocken Brunnen für die Stadtheiligen St. Jakob und St. Tiburtius. Zusammen mit den mächtigen Bürgerhäusern, den reich geschmückten Fassaden und der klaren historischen Platzfigur entsteht ein Bild, das zugleich monumental und alltagsnah wirkt. Für Fotos funktionieren sowohl weite Perspektiven entlang des Straßenmarkts als auch Detailaufnahmen von Giebeln, Fenstern, Brunnenfiguren und den klaren Linien des Turms. Weil der Raum als Fußgängerzone und Denkmalplatz geprägt ist, bleibt der Blick häufig offen und ruhig. Das ist ein klarer Vorteil für alle, die Architektur, Stadtleben und Lichtstimmung ohne störende Autokulissen einfangen möchten. Der tägliche Gemüsemarkt sowie der samstägliche Bauern- und Viktualienmarkt bringen zusätzlich Farbe, Bewegung und echte Alltagsatmosphäre ins Bild. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Auch aus kulturhistorischer Sicht ist die Fotoperspektive reizvoll, weil Straubing Neustadt nicht wie eine anonyme Einkaufszone wirkt, sondern wie ein gewachsener Raum mit Identität. Die offizielle Tourismusinformation beschreibt den Stadtplatz als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz; im Stadtbild treffen hier Repräsentation, Markt, Handel und Begegnung unmittelbar aufeinander. Das macht den Platz zu einer guten Adresse für Bilder, die nicht nur schön, sondern auch erzählerisch sind. Besonders stark wirkt die Kombination aus Stadtturm, Brunnen und geschlossener Hauszeile, weil sie die Maßstäblichkeit des mittelalterlichen Straßenmarkts nachvollziehbar macht. Wer mehr als ein Erinnerungsfoto sucht, sollte verschiedene Tageszeiten einplanen: morgens für ruhige Marktstimmung, tagsüber für volle Fassadenwirkung und abends für warme Schatten und eine beinahe szenische Atmosphäre. Gerade diese wechselnden Licht- und Nutzungssituationen machen Straubing Neustadt zu einem der fotogensten Innenstadtorte in Niederbayern. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Die Geschichte der Straubinger Neustadt seit 1218

Die Geschichte der Straubinger Neustadt beginnt mit einer klaren städtebaulichen Idee. 1218 ließ Herzog Ludwig I. der Kelheimer die neue Stadt auf hochwassersicherem Gebiet anlegen, etwa einen Kilometer donauaufwärts vom älteren Siedlungskern und an einem Kreuzungspunkt wichtiger Fernwege. Diese Lage war kein Zufall, sondern ein politisches und wirtschaftliches Programm. Die Neustadt lag günstig für Wege zwischen den Alpen und Böhmen sowie für Verbindungen in Richtung Wien und Frankfurt. Daraus entwickelte sich rasch ein bedeutender Machtstützpunkt der Wittelsbacher in Niederbayern, eine Regierungs- und Residenzstadt sowie ein Verwaltungs- und Wirtschaftszentrum. Der langgestreckte Straßenmarkt bildete von Anfang an die dominierende Achse. Wer heute über den Stadtplatz geht, bewegt sich also durch eine städtebauliche Grundidee des 13. Jahrhunderts, die sich erstaunlich klar bis in die Gegenwart erhalten hat. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/geschichtsweg/2895.Schiffsanlegestelle.html))

Zu den ältesten und prägendsten Bauwerken gehört der Stadtturm. Das offizielle Tourismusmaterial beschreibt ihn als 68 Meter hohen Feuer- und Wachturm, der 1316 grundgelegt wurde und bis ins 16. Jahrhundert seine heutige Form mit fünf Spitzen erhielt. 1999 kam ein Glockenspiel mit 26 Glocken hinzu, und bis heute gilt der Turm als Wahrzeichen der Stadt. Auch das Rathaus erzählt von der langen Kontinuität des Ortes: 1382 erwarb die Bürgerschaft ein gotisches Handelshaus und baute es zum Rathaus um. Die gotischen Fenstergewände verleihen dem historischen Saal bis heute mittelalterliches Gepräge, obwohl das Gebäude 2016 bei einem Brand schwer beschädigt wurde. Gerade diese Schichtung aus mittelalterlichem Ursprung, späterer Repräsentation und moderner Erneuerung macht Straubing Neustadt so lesbar. Der Ort ist nicht nur schön, sondern vermittelt Stadtgeschichte in einer Form, die man beim Gehen, Schauen und Vergleichen unmittelbar nachvollziehen kann. ([straubing.de](https://www.straubing.de/media/www.straubing.de/org/med_281/7877_sr_sehenswertes_2024_09.pdf))

Märkte, Christkindlmarkt und Events am Ludwigs- und Theresienplatz

Wer nach Veranstaltungen, Marktzeiten und lebendiger Innenstadt sucht, versteht Straubing Neustadt schnell als aktiven Stadtraum. Der tägliche Gemüsemarkt gehört ebenso zum Platz wie der samstägliche Bauern- und Viktualienmarkt. Damit bleibt die alte Markttradition nicht nur ein historischer Verweis, sondern ein sichtbarer Teil des heutigen Alltags. Die Stadt beschreibt den Stadtplatz ausdrücklich als Einkaufsmeile, Fußgängerzone und Denkmalplatz; genau diese Verbindung aus Nutzung und Erinnerung ist für viele Besucher der Reiz. Der Platz ist also kein musealer Leerraum, sondern ein Ort, an dem Einkaufen, Bummeln, Marktbesuch, Café-Pause und kurzer Zwischenstopp selbstverständlich zusammengehören. Für die SEO-Suche rund um Straubing Neustadt ist das wichtig, weil die Suchintention oft nicht nur auf Architektur, sondern auch auf aktuelle Nutzung, Marktstimmung und Veranstaltungscharakter zielt. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Zu den bekannten wiederkehrenden Formaten gehören der Straubinger Christkindlmarkt inmitten der historischen Innenstadt, das Stadtplatz Open-Air auf dem Ludwigsplatz, das Bürgerfest, das die Innenstadt alle zwei Jahre im Juni in eine Festmeile verwandelt, sowie der Straubinger Eiszauber, der den Theresienplatz im Februar in eine knapp 360 Quadratmeter große Eislaufarena verwandelt. Auch der Veranstaltungskalender der Stadt zeigt, dass der Stadtplatz und seine Teilflächen das ganze Jahr über eine tragende Rolle spielen: von Frühlings- und Herbstmärkten bis zu Adventsangeboten, Open-Air-Konzepten und Musikformaten. Wer die Neustadt gezielt für Events besucht, sollte deshalb auf Saison und Platznutzung achten, denn genau darin liegt die besondere Qualität dieses historischen Stadtraums: Er ist Denkmal, Bühne und Marktplatz zugleich. Das macht ihn für Besuchergruppen, Familien, Stadtspaziergänge und Kulturinteressierte gleichermaßen attraktiv. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/veranstaltungen/index.html))

Anfahrt, Parken und der beste Weg in die Innenstadt

Anreise und Parken sind in Straubing Neustadt gut organisiert, wenn man die offiziellen Hinweise nutzt. Die Stadt empfiehlt für den Besuch des Stadtzentrums unter anderem den Großparkplatz Am Hagen: Von dort sind es laut Standortseite nur etwa fünf Minuten zu Fuß zum Stadtplatz, alternativ fährt ein kostenloser Pendelbus im Zehn-Minuten-Takt. Die Innenstadtbroschüre ergänzt dazu einen detaillierten Innenstadtkartenausschnitt mit gebührenpflichtigen Parkplätzen, Tiefgaragen und einem Parkhaus. Genannt werden unter anderem P1 Viktualienmarkt, P2 Wimmer, P3 Steiner Thor und P4 Donaugasse, dazu die Tiefgaragen P T1 Burggasse, P T2 Wöhrl, P T3 Theresientor und P T4 Theresien-Center sowie das Parkhaus Am Wasserturm. Für die Donaugasse gibt es Sonderregelungen am Abend und an Wochenenden. Wer mit dem Auto kommt, hat also mehrere Optionen in kurzer Distanz zur Neustadt und kann den Besuch recht flexibel planen. ([standort.straubing.de](https://standort.straubing.de/besser-leben/shopping/index.html))

Für Besucher ohne Ortskenntnis ist außerdem wichtig, dass die Stadt ausgehend vom Bahnhof und vom Großparkplatz Am Hagen ein touristisches Informations- und Wegeleitsystem zum historischen Zentrum betreibt. Dadurch wird der Weg in die Innenstadt nicht dem Zufall überlassen, sondern klar ausgeschildert. Die Standortseite weist zusätzlich auf digitale Hilfen wie eine Park-App und bargeldloses Bezahlen per PayByPhone hin, was den Besuch vor allem an Markttagen oder bei Veranstaltungen erleichtert. Gerade bei hohem Besucheraufkommen ist das praktisch, weil der Stadtplatz selbst möglichst fußgängerfreundlich bleiben soll. Die Mischung aus Pendelbus, kurzer Gehdistanz, klaren Parkzonen und digitaler Unterstützung macht Straubing Neustadt daher auch für Gäste angenehm, die lieber planbar und stressarm anreisen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/media/www.straubing.de/org/med_281/7877_sr_sehenswertes_2024_09.pdf))

Fußgängerzone, Einkaufserlebnis und Aufenthaltsqualität

Straubing Neustadt funktioniert im Alltag wie eine große, offene Bühne für Handel, Gastronomie und Begegnung. Die Stadt selbst beschreibt die Innenstadt als Herz Straubings, und die Standortseite spricht vom Bummeln zwischen modernen Geschäften, Boutiquen und Fassaden aus sieben Jahrhunderten. Das erklärt, warum sich der Stadtplatz so leicht als Aufenthaltsort anfühlt: Er ist nicht nur Durchgang, sondern Ziel. Wer hier einkaufen oder einen Kaffee trinken will, bewegt sich in einem Raum, der historisches Erbe und aktuelle Nutzung eng miteinander verbindet. Die mächtigen Bürgerhäuser und reich geschmückten Fassaden sorgen dafür, dass selbst ein kurzer Gang über den Platz mehr wie ein Stadterlebnis als wie eine Erledigung wirkt. Für Suchanfragen rund um Shopping, Innenstadt und Fußgängerzone ist genau dieser Charakter entscheidend, denn Straubing Neustadt bietet nicht nur ein hübsches Motiv, sondern eine funktionierende städtische Mitte. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

Hinzu kommt der aktuelle städtebauliche Anspruch, den historischen Charakter zu bewahren und den Platz zugleich klimaangepasster zu machen. Mit der Maßnahme Hier wächst Zukunft gestaltet die Stadt den Ludwigs- und später auch den Theresienplatz schrittweise weiter. Vorgesehen sind unter anderem zwölf neue Bäume, neue technische Infrastruktur, der Rückbau von Pflasterflächen sowie die Nutzung von Regenwasser aus angrenzenden Dachflächen in einer unterirdischen Zisterne. Die Bürgerbefragung 2025 zeigte nach Angaben der Stadt eine klare Zustimmung zu mehr Schatten und konsumfreien Aufenthaltsmöglichkeiten. Für Besucher heißt das: Straubing Neustadt bleibt nicht nur historisch interessant, sondern wird gleichzeitig als moderner, angenehmer und zukunftsfähiger Aufenthaltsraum weiterentwickelt. Gerade diese Mischung aus Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft macht den Ort besonders glaubwürdig und lebenswert. ([straubing.de](https://www.straubing.de/aktuelle-meldungen/5459.Hier-waechst-Zukunft.html))

Praktische Tipps für Ihren Besuch und Orientierung vor Ort

Für einen entspannten Besuch lohnt sich ein Blick auf die offiziellen Stadtinformationen vorab. Die Tourismusbroschüre nennt für das historische Zentrum ein touristisches Informations- und Wegeleitsystem, das vom Bahnhof und vom Großparkplatz Am Hagen zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten und öffentlichen Einrichtungen führt. Außerdem beteiligt sich Straubing an der Aktion Nette Toilette, bei der beteiligte Geschäfte und öffentliche Toiletten mit einem roten Aufkleber gekennzeichnet sind. Wer den Stadtturm sehen möchte, sollte Führungen einplanen, denn er kann im Rahmen von Stadtführungen besichtigt werden und bietet einen weiten Blick über die mittelalterliche Stadtanlage, die Donau, den Gäuboden und den Bayerischen Wald. Zusammen mit den Veranstaltungshinweisen der Stadt ergibt sich so ein sehr praxistaugliches Besuchsbild: Tagsüber lässt sich Straubing Neustadt als historischer Stadtplatz mit Markt- und Einkaufscharakter erleben, saisonal und abends als Eventfläche mit Christkindlmarkt, Open-Air und Eiszauber. So bleibt der Ort für Erstbesucher ebenso attraktiv wie für alle, die gezielt nach Fotos, Marktstimmung oder Innenstadtflair suchen. ([straubing.de](https://www.straubing.de/media/www.straubing.de/org/med_281/7877_sr_sehenswertes_2024_09.pdf))

Quellen:

Die folgenden offiziellen Seiten und Dokumente stützen die Angaben in diesem Profil und sind die Grundlage für Geschichte, Stadtbild, Veranstaltungen, Parken und aktuelle Entwicklung am Stadtplatz. ([straubing.de](https://www.straubing.de/entdecken-erleben/wissens-und-sehenswertes/sehenswuerdigkeiten/231.Stadtplatz-und-Stadtturm.html))

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Häufig gestellte Fragen

Bewertungen

NF

Nanny F.

1. Januar 2024

Kleine Stadt, aber wirklich schön. Wir haben am Wochenende einen Spaziergang gemacht.

GK

Gokul Rajendran Sujana Kumary

4. Juli 2023

Schöner Ort 🩵

MF

Moritz Fischer

19. Juli 2025

Die Neustadt von Straubing entstand im Jahr 1218. Mehrere hunderte Gebäude sind aus der Zeit zwischen dem 14.- 19. Jahrhundert entstanden. Die Kirche St. Jakob hat einen 97,40 Meter hohen Kirchturm, einen der höchsten Kirchtürme in Deutschland. Einen 68 Meter hohen Stadtturm (Wachturm im Mittelalter) von der ehemaligen 2.700 Meter langen Stadtmauer sind mehrere hundert Meter und 7 Türme, noch erhalten. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die Karmelitenkirche, der 600 Meter lange Hauptplatz/ Hauptstraße mit prächtigen Giebelhäusern und dem Gäubodenmuseum.

RO

Roland

7. April 2024

Die Altstadt von Straubing ist ziemlich übersichtlich. Das Meiste bezieht sich auf den zweigeteilten Stadtplatz mit der Kirche mit dem etwas ungewöhnlichen Turm. Im Zentrum gibt es kaum Parkplätze. Nördlich der Altstadt befindet sich der Großparkplatz.

JO

Joerg

25. Juni 2023

Wunderschöne historische Altstadt, teils mit Häusern aus dem frühen 15. Jahrhundert. In Straubing ist sehr viel alte Bausubstanz erhalten geblieben und das macht den Charme der Stadt aus. Abwechslungsreiche Architektur durch die Jahrhunderte.