
Straubing
Am Hagen 75, 94315 Straubing, Deutschland
Ostbayernschau | Öffnungszeiten & Aussteller
Die Ostbayernschau in Straubing ist eine der größten und beliebtesten Verbraucherausstellungen Süddeutschlands und findet jedes Jahr parallel zum traditionsreichen Gäubodenvolksfest auf dem Fest- und Ausstellungsgelände Am Hagen statt. Wer an neun Tagen konzentriert Trends, Produkte und Beratung live erleben möchte, findet hier ein außergewöhnlich dichtes Angebot: rund 650 Aussteller aus der Region, aus ganz Deutschland und aus dem europäischen Ausland präsentieren in 16 Hallen und auf einem großzügigen Freigelände Neuheiten, Klassiker und praktische Lösungen für Alltag, Haus, Garten, Mobilität und Freizeit. Der Eintritt ist frei, die Wege sind kurz, und die Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr ermöglichen entspanntes Bummeln zu jeder Tageszeit. Zugleich sorgt die direkte Nachbarschaft zum Volksfest für eine einzigartige Atmosphäre aus Einkaufsfreude, Familienausflug und regionaler Festkultur. Wer zum ersten Mal kommt, profitiert von einem klar strukturierten Geländeplan, gut sichtbarer Beschilderung, Servicepunkten und einem Besucherangebot, das bewusst niedrigschwellig gehalten ist: vom kostenlosen Kinderbereich über viele Mitmachstationen bis zu zahlreichen Ruhezonen im Freigelände.
Öffnungszeiten, Eintritt und Termine – was Sie für 2025 und 2026 wissen sollten
Ein zentrales Argument für einen Besuch ist die Planbarkeit: Die Ostbayernschau öffnet traditionell an neun aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr, und das bei freiem Eintritt. 2025 fand die Verbraucherschau vom 9. bis 17. August statt. In diesem Zeitraum warteten die 16 Hallen und das Freigelände täglich mit einer breiten Mischung aus Produktpräsentationen, Beratungsständen und Sonderschauen auf; parallel war das benachbarte Gäubodenvolksfest geöffnet, wodurch sich für Besucher ein nahtloser Übergang zwischen Ausstellungsbummel und Volksfestbesuch ergab. Wer weiter im Voraus plant, kann sich bereits den nächsten Termin vormerken: Für 2026 ist die Ostbayernschau für den Zeitraum vom 8. bis 16. August angekündigt – erneut mit täglichen Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr und kostenfreiem Zugang. Diese Regelmäßigkeit macht die Messe sowohl für Familien als auch für Fachbesucher attraktiv, denn die niedrige Zugangsschwelle ermöglicht auch spontane und wiederholte Besuche. Besonders geschätzt wird, dass der Eintritt frei ist und sich damit auch kurze Rundgänge lohnen, etwa um gezielt einen Anbieter zu sprechen oder Preise zu vergleichen. In inhaltlicher Hinsicht decken die 24 Warengruppen ein Spektrum von Haushaltslösungen über Energie- und Heiztechnik bis hin zu Outdoor, Mobilität, Smart-Home, Handwerk und regionalen Genussprodukten ab. Ergänzt wird das durch Sonderschauen – beispielsweise Fischereilehrschau oder Kunstwerkstatt – sowie Informationsstände aus Tourismus, Vereinen und Verbänden. Für Eltern relevant: Während der Messezeiten ist eine kostenlose Kinderbetreuung vorgesehen, die den Ausstellungsbesuch entspannter macht, wenn sich Erwachsene in Ruhe beraten lassen möchten. So entsteht ein Messeerlebnis, das bewusst auf Alltagstauglichkeit setzt: früh öffnen, klar strukturieren, niedrigschwellig zugänglich gestalten und verlässlich Jahr für Jahr im August durchführen.
Aussteller, Hallenplan und Orientierung – 16 Hallen, 60.000 m² und ein großes Freigelände
Die Größe und Struktur der Ostbayernschau sind klare Stärken. Auf rund 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in 16 Hallen plus etwa 20.000 Quadratmetern Freigelände finden Besucher ein Angebot, das von E‑Bikes und Elektroautos über Küchen- und Badinnovationen bis zu Garten- und Landtechnik reicht. Die Hallen sind thematisch in 24 Warengruppen gegliedert, sodass sich Interessen zügig bündeln lassen, während das Freigelände mit großformatigen Exponaten, Landmaschinen, Outdoor-Möbeln und Ruheinseln aufwartet. Ein Kerngebäude ist die Joseph‑von‑Fraunhofer‑Halle mit angeschlossener Messehalle; sie zählt zu den frequenzstarken Bereichen und dient vielen Besuchern als Orientierungspunkt. Um sich vorab zu orientieren, stellen die Veranstalter einen Alles-auf-einen-Blick-Plan bereit, der die Hallennummern, Hauptwege, Eingänge, ausgewählte Servicepunkte und häufig nachgefragte Bereiche zeigt. Vor Ort leitet ein dichtes Beschilderungssystem, zudem helfen Info-Punkte bei der Wegfindung. Empfehlenswert ist, den persönlichen Rundgang anhand von zwei, maximal drei Schwerpunkten zu planen: Wer etwa zuerst Bad- und Küchenneuheiten sehen möchte, anschließend ins Freigelände zu Gartenlösungen wechselt und am Ende in die Halle mit regionalen Spezialitäten einkehrt, nutzt die Wege effizient. Für Ausstellungsvergleiche bietet es sich an, konkrete Produkte oder Kennzahlen zu notieren und sich in einer zweiten Runde die Favoriten noch einmal anzusehen; durch den freien Eintritt ist auch eine Rückkehr an einem anderen Tag ohne zusätzliche Kosten möglich. Für Fachbesucher interessant: Die Ostbayernschau kombiniert eine hohe regionale Kaufkraft mit einer großen Marktdichte – laut Angaben der Veranstalter sind in Besucher- und Ausstellerbefragungen regelmäßig sehr hohe Zufriedenheitswerte dokumentiert. Dadurch eignet sich die Messe sowohl für Erstkontakte als auch für vertiefende Beratungsgespräche am Stand. Wer mit Kindern kommt, sollte den Kinderbereich auf dem Gelände einplanen; er befindet sich in räumlicher Nähe zu stark frequentierten Hallen, so dass sich Wartezeiten überbrücken lassen, während ein Erwachsener in Ruhe ein Beratungsgespräch führt.
Anfahrt und Parken – Parkplätze, ÖPNV-Angebote und Tipps für die Anreise
Das Ausstellungsgelände Am Hagen ist überregional gut erreichbar: Straubing liegt verkehrsgünstig an der A3 sowie an den Bundesstraßen B8 und B20. Für die Anreise mit dem Auto stehen rund um das Fest- und Ausstellungsgelände etwa 5.000 festplatznahe, gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung; als Richtwert können Besucher mit etwa 6 Euro pro Pkw-Stellplatz rechnen. Zusätzlich betreibt die Stadt den großflächigen Ersatzparkplatz an der Westtangente mit ungefähr 1.000 Stellplätzen, der insbesondere während der Sperrzeiten des Großparkplatzes Am Hagen (Auf- und Abbauphasen) die Situation deutlich entspannt. Die Wege vom Parkplatz Westtangente sind gut ausgeschildert; alternativ ist ein Buspendel vorgesehen, der regelmäßig in Richtung Stadtzentrum verkehrt. Generell bittet der Veranstalter, das temporäre Parkleitsystem und die ausgeschilderten Zufahrten zu beachten, da in der engen Umgebung des Festgeländes nur begrenzte Kapazitäten bestehen. Aus dem Stadtgebiet ist die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr komfortabel: Im Messezeitraum verkehren vier Linien mit einem erweiterten Volksfestfahrplan direkt zum Busbahnhof Am Hagen. An Werktagen ab etwa 19:00 Uhr, samstags ab etwa 16:00 Uhr sowie sonn- und feiertags ab etwa 9:00 Uhr werden die üblichen Haltestellen im Stundentakt bis circa 0:30 Uhr bedient. Ein spezielles Volksfestticket ist im Vorverkauf günstiger erhältlich; Verkaufsstellen sind städtisch kommuniziert (z. B. Verkehrsbüro der Stadtwerke), zusätzlich gibt es einen Infostand am Busbahnhof während des Veranstaltungszeitraums. Für Radfahrende und Motorradfahrende stehen im Stadtgebiet weitere Abstellmöglichkeiten zur Verfügung; unabhängig vom Verkehrsmittel empfiehlt sich wegen der Spitzenzeiten an Feiertagen und den letzten Wochenendtagen eine zeitige Anreise am Vormittag. Navigationsadressen für das Ziel sind ‘Am Hagen 75, 94315 Straubing’ für das Gelände selbst sowie ‘Westtangente Straubing’ für den Ersatzparkplatz. Besucher sollten beachten, dass der Großparkplatz Am Hagen während der Aufbauphase mehrere Wochen zuvor gesperrt ist – wer in dieser Zeit pendelt, nutzt am besten die Westtangente oder innerstädtische Parkhäuser und folgt den tagesaktuellen Hinweisen der Stadt. Mit diesen Optionen lässt sich die Anfahrt flexibel je nach Tageszeit, Wochentag und Wetter planen.
Sind Hunde erlaubt? Familienservice, Kinderbetreuung und Barrierefreiheit im Überblick
Aus Sicherheits- und Tierschutzgründen ist das Mitführen von Tieren auf dem Fest- und Ausstellungsgelände grundsätzlich nicht gestattet. Eine klar definierte Ausnahme bilden Blindenführhunde, die uneingeschränkt mitgeführt werden dürfen. Diese Regelung ist Teil der kommunalen Festverordnung und wird vor jeder Veranstaltung erneut kommuniziert, um Missverständnisse zu vermeiden. Familien finden auf der Ostbayernschau ein bewusst familienfreundliches Umfeld: Während der Messezeiten steht eine kostenlose Kinderbetreuung bereit, die drinnen und draußen Spiel- und Leseecken, Kickerkasten und häufig auch eine Hüpfburg umfasst. Eltern können ihre Kinder für eine begrenzte Zeit dort lassen, um sich in Ruhe beraten zu lassen oder gezielt Angebote zu vergleichen. Zusätzlich sind im Freigelände Ruhezonen vorgesehen, die als Treff- und Verschnaufpunkte dienen. In puncto Barrierefreiheit orientieren sich Gelände und temporäre Infrastruktur an den Anforderungen großer Publikumsveranstaltungen: Breite, gut befestigte Hauptwege, markierte Übergänge zwischen Freigelände und Hallen sowie die Option, barrierearme Zugänge zu nutzen. Besucher, die einen spezifischen Unterstützungsbedarf haben, sollten sich vorab über aktuelle Hinweise auf den Informationsseiten des Veranstalters informieren; das hilft, den individuell passenden Weg vom Parkplatz über den Eingang bis zum gewünschten Hallenbereich zu planen. Praktisch ist zudem, dass Service- und Infopunkte im Geländeplan kenntlich gemacht sind, sodass etwa Wickelräume, Erste Hilfe oder Fundsachen rasch auffindbar sind. Fundsachen werden nach Veranstalterangaben an das städtische Fundamt weitergeleitet; dessen Kontaktdaten und Öffnungszeiten sind rund um das Veranstaltungsdatum veröffentlicht. In Summe ergibt sich eine Infrastruktur, die dem hohen Familien- und Freizeitanteil der Besucher Rechnung trägt, zügige Orientierung erlaubt und gleichzeitig sensible Punkte wie Tierschutz, Sicherheit und Barrierearmut berücksichtigt.
Programmvielfalt, Landfrauen und regionale Spezialitäten – warum ‘Käse’ und Kiacherl hier Thema sind
Die Ostbayernschau versteht sich als ‘Verbraucherausstellung’ im besten Sinne: ausprobieren, vergleichen, mit Ausstellern sprechen, regionale Qualität entdecken. Dazu gehört in Niederbayern untrennbar die kulinarische Seite. Eine feste Größe sind seit vielen Jahren die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands, die auf der Ostbayernschau mit ehrenamtlich betriebenen Ständen präsent sind. 2025 wurde der Stand erneut öffentlich wahrgenommen – dort gab es traditionelle Kiacherl und herzhafte Brote, frisch zubereitet und aus regionalen Zutaten; zugleich nutzen die Landfrauen den Messeauftritt, um Einblicke in Zubereitung und Herkunft zu geben und Erlöse sozialen Zwecken zukommen zu lassen. Auch das Thema Käse hat auf dem Gelände Tradition: Regionale Molkereien und Käsehersteller waren in der Vergangenheit vertreten – so zeigte etwa die Goldsteig Käsereien Bayerwald GmbH bereits bei früheren Ausgaben Präsenz, begleitet von Auftritten der Bayerischen Milchkönigin. Solche Auftritte machen sichtbar, wie eng landwirtschaftliche Erzeugung, handwerkliche Verarbeitung und bewusster Genuss in Ostbayern verbunden sind. Für Besucher bedeutet das: Neben dem klassischen Produktvergleich – etwa bei Küchengeräten, Smart-Home oder Energiespartechnik – kann man an vielen Ecken probieren, mit Produzenten ins Gespräch kommen und bei Bedarf direkt bestellen oder kaufen. Ergänzt wird die Genussachse durch thematische Sonderschauen wie die Fischereilehrschau, die Wissen rund um heimische Gewässer vermittelt, oder die Kunstwerkstatt, in der Handwerk und Kreativszene Einblicke gewähren und zum Mitmachen einladen. Wer seine Tour plant, kann kulinarische Stopps bewusst einbauen: Zunächst Fachliches in den Technik- oder Bauen-Hallen, dann eine Pause bei den regionalen Spezialitäten, anschließend ein Rundgang durchs Freigelände zu großen Exponaten oder Outdoor-Ideen. Der Vorteil des freien Eintritts: Man kann ohne Zeitdruck wiederkommen, wenn man ein Produkt in Ruhe ‘sacken lassen’ möchte – viele Aussteller sind über die gesamten neun Tage hinweg da und bieten an den letzten Messetagen häufig zusätzliche Messeangebote oder Paketpreise an. So gewinnt die Ostbayernschau ihren besonderen Charakter: Sie ist Einkaufszentrum, Marktplatz, Infoforum und Genussmesse in einem.
Besucherzahlen, Wirkung und Besonderheiten – was die ‘niederbayerische Weltausstellung’ ausmacht
Die Ostbayernschau wird nicht zufällig oft als ‘niederbayerische Weltausstellung’ bezeichnet: Die Mischung aus regionaler Verankerung, enormer Themenbreite und großem Publikumszuspruch ist in dieser Form selten. In starken Jahren verzeichnet die Messe um die 380.000 bis knapp 400.000 Besucher; 2025 wurden rund 390.000 Gäste gemeldet, 2024 waren es etwa 380.000. Vor der Pandemie lagen die Spitzenwerte sogar darüber, 2019 wurden mehr als 450.000 Besucher gezählt. Der Publikumsmagnet erklärt sich auch durch die direkte Kopplung an das Straubinger Gäubodenvolksfest, das seinerseits zu den größten Volksfesten Bayerns zählt und 2025 rund 1,25 Millionen Menschen anzog. Diese Nähe sorgt für laufenden Zustrom, vielfältige Tagesprofile und insgesamt eine Atmosphäre, die ‘Einkaufen’ deutlich erlebnisorientierter macht als im klassischen Handel. Ein weiteres Merkmal sind wiederkehrende Aktionen, die das Messeerlebnis verdichten. So gab es in den vergangenen Jahren am finalen Messetag einen ‘Schnäppchen-Freitag’, an dem zahlreiche Aussteller besondere Rabatte oder Paketangebote ausgerufen haben; 2025 fiel dieser Aktionstag auf den Feiertag Mariä Himmelfahrt am 15. August. Gleichzeitig betonen Veranstalter und Aussteller immer wieder den Mehrwert des persönlichen Gesprächs: Wer investitionsrelevante Entscheidungen – etwa im Bereich Heizung, Küche, Bad, Photovoltaik oder Mobilität – trifft, kann hier Produkte anfassen, Vor- und Nachteile mit Fachleuten diskutieren und Angebote direkt vergleichen. Die Organisation gilt als verlässlich; in Ausstellerbefragungen werden die Abläufe regelmäßig mit sehr gut oder gut bewertet. Für die Region schließlich ist die Messe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Umsätze vor Ort, Aufträge für Handwerk und Dienstleister, sowie eine starke touristische Ausstrahlung durch die Kombination mit dem Volksfest. All diese Aspekte machen verständlich, warum die Ostbayernschau für viele Stammgäste ein fixer Termin ist – ob für den gezielten Kauf, das inspirierte Stöbern, den Familienausflug oder den kulinarischen Genuss. Wer 2026 plant, kann auf das Bewährte setzen: neun Tage im August, täglich 9–18 Uhr, freier Eintritt, 16 Hallen plus Freigelände, umfangreiche Serviceangebote und eine Atmosphäre, die den Mix aus Beratung, Erlebnis und regionaler Identität sichtbar macht.
Quellen:
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH Straubing – Ostbayernschau: Informationen für Besucher (Öffnungszeiten, Inhalte, Kinderbetreuung)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Häufige Fragen (Parkplätze, Hunde-Regelung, Fundbüro)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Informationen für Aussteller (Zahlen, Geländeplan-Hinweis)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Anfahrt und ÖPNV-Hinweise (Stadtverkehr/Volksfestticket)
- idowa – Das erwartet Besucher der Ostbayernschau 2025 (Zahlen, Zeiten, Eintritt)
- idowa – Bilanz 2025: Gäubodenvolksfest 1,25 Mio., Ostbayernschau ca. 390.000 Besucher
- Messen.de – Ostbayernschau 2025 erwartet rund 650 Aussteller (Fläche, Hallen, Eintritt frei)
- Stadt Straubing – Gäubodenvolksfest mit Ostbayernschau (Hallen, Warengruppen, Öffnungszeiten)
- Tourismusverband Ostbayern – Hinweise zu Hallen und Erlebnisbereichen
- idowa – Parkplätze rund um Festgelände (Anzahl, Gebühren, Westtangente)
- Tradefairdates – Ostbayernschau 2026 (Termine, Öffnungszeiten, Publikum, Eintritt)
- Bayerischer Bauernverband – Landfrauen backen auf der Ostbayernschau (Tradition und Engagement)
- SPD Niederbayern – Besuch bei den Landfrauen auf der Ostbayernschau 2025 (Kiacherl, regionale Verpflegung)
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Ostbayernschau | Öffnungszeiten & Aussteller
Die Ostbayernschau in Straubing ist eine der größten und beliebtesten Verbraucherausstellungen Süddeutschlands und findet jedes Jahr parallel zum traditionsreichen Gäubodenvolksfest auf dem Fest- und Ausstellungsgelände Am Hagen statt. Wer an neun Tagen konzentriert Trends, Produkte und Beratung live erleben möchte, findet hier ein außergewöhnlich dichtes Angebot: rund 650 Aussteller aus der Region, aus ganz Deutschland und aus dem europäischen Ausland präsentieren in 16 Hallen und auf einem großzügigen Freigelände Neuheiten, Klassiker und praktische Lösungen für Alltag, Haus, Garten, Mobilität und Freizeit. Der Eintritt ist frei, die Wege sind kurz, und die Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr ermöglichen entspanntes Bummeln zu jeder Tageszeit. Zugleich sorgt die direkte Nachbarschaft zum Volksfest für eine einzigartige Atmosphäre aus Einkaufsfreude, Familienausflug und regionaler Festkultur. Wer zum ersten Mal kommt, profitiert von einem klar strukturierten Geländeplan, gut sichtbarer Beschilderung, Servicepunkten und einem Besucherangebot, das bewusst niedrigschwellig gehalten ist: vom kostenlosen Kinderbereich über viele Mitmachstationen bis zu zahlreichen Ruhezonen im Freigelände.
Öffnungszeiten, Eintritt und Termine – was Sie für 2025 und 2026 wissen sollten
Ein zentrales Argument für einen Besuch ist die Planbarkeit: Die Ostbayernschau öffnet traditionell an neun aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr, und das bei freiem Eintritt. 2025 fand die Verbraucherschau vom 9. bis 17. August statt. In diesem Zeitraum warteten die 16 Hallen und das Freigelände täglich mit einer breiten Mischung aus Produktpräsentationen, Beratungsständen und Sonderschauen auf; parallel war das benachbarte Gäubodenvolksfest geöffnet, wodurch sich für Besucher ein nahtloser Übergang zwischen Ausstellungsbummel und Volksfestbesuch ergab. Wer weiter im Voraus plant, kann sich bereits den nächsten Termin vormerken: Für 2026 ist die Ostbayernschau für den Zeitraum vom 8. bis 16. August angekündigt – erneut mit täglichen Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr und kostenfreiem Zugang. Diese Regelmäßigkeit macht die Messe sowohl für Familien als auch für Fachbesucher attraktiv, denn die niedrige Zugangsschwelle ermöglicht auch spontane und wiederholte Besuche. Besonders geschätzt wird, dass der Eintritt frei ist und sich damit auch kurze Rundgänge lohnen, etwa um gezielt einen Anbieter zu sprechen oder Preise zu vergleichen. In inhaltlicher Hinsicht decken die 24 Warengruppen ein Spektrum von Haushaltslösungen über Energie- und Heiztechnik bis hin zu Outdoor, Mobilität, Smart-Home, Handwerk und regionalen Genussprodukten ab. Ergänzt wird das durch Sonderschauen – beispielsweise Fischereilehrschau oder Kunstwerkstatt – sowie Informationsstände aus Tourismus, Vereinen und Verbänden. Für Eltern relevant: Während der Messezeiten ist eine kostenlose Kinderbetreuung vorgesehen, die den Ausstellungsbesuch entspannter macht, wenn sich Erwachsene in Ruhe beraten lassen möchten. So entsteht ein Messeerlebnis, das bewusst auf Alltagstauglichkeit setzt: früh öffnen, klar strukturieren, niedrigschwellig zugänglich gestalten und verlässlich Jahr für Jahr im August durchführen.
Aussteller, Hallenplan und Orientierung – 16 Hallen, 60.000 m² und ein großes Freigelände
Die Größe und Struktur der Ostbayernschau sind klare Stärken. Auf rund 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in 16 Hallen plus etwa 20.000 Quadratmetern Freigelände finden Besucher ein Angebot, das von E‑Bikes und Elektroautos über Küchen- und Badinnovationen bis zu Garten- und Landtechnik reicht. Die Hallen sind thematisch in 24 Warengruppen gegliedert, sodass sich Interessen zügig bündeln lassen, während das Freigelände mit großformatigen Exponaten, Landmaschinen, Outdoor-Möbeln und Ruheinseln aufwartet. Ein Kerngebäude ist die Joseph‑von‑Fraunhofer‑Halle mit angeschlossener Messehalle; sie zählt zu den frequenzstarken Bereichen und dient vielen Besuchern als Orientierungspunkt. Um sich vorab zu orientieren, stellen die Veranstalter einen Alles-auf-einen-Blick-Plan bereit, der die Hallennummern, Hauptwege, Eingänge, ausgewählte Servicepunkte und häufig nachgefragte Bereiche zeigt. Vor Ort leitet ein dichtes Beschilderungssystem, zudem helfen Info-Punkte bei der Wegfindung. Empfehlenswert ist, den persönlichen Rundgang anhand von zwei, maximal drei Schwerpunkten zu planen: Wer etwa zuerst Bad- und Küchenneuheiten sehen möchte, anschließend ins Freigelände zu Gartenlösungen wechselt und am Ende in die Halle mit regionalen Spezialitäten einkehrt, nutzt die Wege effizient. Für Ausstellungsvergleiche bietet es sich an, konkrete Produkte oder Kennzahlen zu notieren und sich in einer zweiten Runde die Favoriten noch einmal anzusehen; durch den freien Eintritt ist auch eine Rückkehr an einem anderen Tag ohne zusätzliche Kosten möglich. Für Fachbesucher interessant: Die Ostbayernschau kombiniert eine hohe regionale Kaufkraft mit einer großen Marktdichte – laut Angaben der Veranstalter sind in Besucher- und Ausstellerbefragungen regelmäßig sehr hohe Zufriedenheitswerte dokumentiert. Dadurch eignet sich die Messe sowohl für Erstkontakte als auch für vertiefende Beratungsgespräche am Stand. Wer mit Kindern kommt, sollte den Kinderbereich auf dem Gelände einplanen; er befindet sich in räumlicher Nähe zu stark frequentierten Hallen, so dass sich Wartezeiten überbrücken lassen, während ein Erwachsener in Ruhe ein Beratungsgespräch führt.
Anfahrt und Parken – Parkplätze, ÖPNV-Angebote und Tipps für die Anreise
Das Ausstellungsgelände Am Hagen ist überregional gut erreichbar: Straubing liegt verkehrsgünstig an der A3 sowie an den Bundesstraßen B8 und B20. Für die Anreise mit dem Auto stehen rund um das Fest- und Ausstellungsgelände etwa 5.000 festplatznahe, gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung; als Richtwert können Besucher mit etwa 6 Euro pro Pkw-Stellplatz rechnen. Zusätzlich betreibt die Stadt den großflächigen Ersatzparkplatz an der Westtangente mit ungefähr 1.000 Stellplätzen, der insbesondere während der Sperrzeiten des Großparkplatzes Am Hagen (Auf- und Abbauphasen) die Situation deutlich entspannt. Die Wege vom Parkplatz Westtangente sind gut ausgeschildert; alternativ ist ein Buspendel vorgesehen, der regelmäßig in Richtung Stadtzentrum verkehrt. Generell bittet der Veranstalter, das temporäre Parkleitsystem und die ausgeschilderten Zufahrten zu beachten, da in der engen Umgebung des Festgeländes nur begrenzte Kapazitäten bestehen. Aus dem Stadtgebiet ist die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr komfortabel: Im Messezeitraum verkehren vier Linien mit einem erweiterten Volksfestfahrplan direkt zum Busbahnhof Am Hagen. An Werktagen ab etwa 19:00 Uhr, samstags ab etwa 16:00 Uhr sowie sonn- und feiertags ab etwa 9:00 Uhr werden die üblichen Haltestellen im Stundentakt bis circa 0:30 Uhr bedient. Ein spezielles Volksfestticket ist im Vorverkauf günstiger erhältlich; Verkaufsstellen sind städtisch kommuniziert (z. B. Verkehrsbüro der Stadtwerke), zusätzlich gibt es einen Infostand am Busbahnhof während des Veranstaltungszeitraums. Für Radfahrende und Motorradfahrende stehen im Stadtgebiet weitere Abstellmöglichkeiten zur Verfügung; unabhängig vom Verkehrsmittel empfiehlt sich wegen der Spitzenzeiten an Feiertagen und den letzten Wochenendtagen eine zeitige Anreise am Vormittag. Navigationsadressen für das Ziel sind ‘Am Hagen 75, 94315 Straubing’ für das Gelände selbst sowie ‘Westtangente Straubing’ für den Ersatzparkplatz. Besucher sollten beachten, dass der Großparkplatz Am Hagen während der Aufbauphase mehrere Wochen zuvor gesperrt ist – wer in dieser Zeit pendelt, nutzt am besten die Westtangente oder innerstädtische Parkhäuser und folgt den tagesaktuellen Hinweisen der Stadt. Mit diesen Optionen lässt sich die Anfahrt flexibel je nach Tageszeit, Wochentag und Wetter planen.
Sind Hunde erlaubt? Familienservice, Kinderbetreuung und Barrierefreiheit im Überblick
Aus Sicherheits- und Tierschutzgründen ist das Mitführen von Tieren auf dem Fest- und Ausstellungsgelände grundsätzlich nicht gestattet. Eine klar definierte Ausnahme bilden Blindenführhunde, die uneingeschränkt mitgeführt werden dürfen. Diese Regelung ist Teil der kommunalen Festverordnung und wird vor jeder Veranstaltung erneut kommuniziert, um Missverständnisse zu vermeiden. Familien finden auf der Ostbayernschau ein bewusst familienfreundliches Umfeld: Während der Messezeiten steht eine kostenlose Kinderbetreuung bereit, die drinnen und draußen Spiel- und Leseecken, Kickerkasten und häufig auch eine Hüpfburg umfasst. Eltern können ihre Kinder für eine begrenzte Zeit dort lassen, um sich in Ruhe beraten zu lassen oder gezielt Angebote zu vergleichen. Zusätzlich sind im Freigelände Ruhezonen vorgesehen, die als Treff- und Verschnaufpunkte dienen. In puncto Barrierefreiheit orientieren sich Gelände und temporäre Infrastruktur an den Anforderungen großer Publikumsveranstaltungen: Breite, gut befestigte Hauptwege, markierte Übergänge zwischen Freigelände und Hallen sowie die Option, barrierearme Zugänge zu nutzen. Besucher, die einen spezifischen Unterstützungsbedarf haben, sollten sich vorab über aktuelle Hinweise auf den Informationsseiten des Veranstalters informieren; das hilft, den individuell passenden Weg vom Parkplatz über den Eingang bis zum gewünschten Hallenbereich zu planen. Praktisch ist zudem, dass Service- und Infopunkte im Geländeplan kenntlich gemacht sind, sodass etwa Wickelräume, Erste Hilfe oder Fundsachen rasch auffindbar sind. Fundsachen werden nach Veranstalterangaben an das städtische Fundamt weitergeleitet; dessen Kontaktdaten und Öffnungszeiten sind rund um das Veranstaltungsdatum veröffentlicht. In Summe ergibt sich eine Infrastruktur, die dem hohen Familien- und Freizeitanteil der Besucher Rechnung trägt, zügige Orientierung erlaubt und gleichzeitig sensible Punkte wie Tierschutz, Sicherheit und Barrierearmut berücksichtigt.
Programmvielfalt, Landfrauen und regionale Spezialitäten – warum ‘Käse’ und Kiacherl hier Thema sind
Die Ostbayernschau versteht sich als ‘Verbraucherausstellung’ im besten Sinne: ausprobieren, vergleichen, mit Ausstellern sprechen, regionale Qualität entdecken. Dazu gehört in Niederbayern untrennbar die kulinarische Seite. Eine feste Größe sind seit vielen Jahren die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands, die auf der Ostbayernschau mit ehrenamtlich betriebenen Ständen präsent sind. 2025 wurde der Stand erneut öffentlich wahrgenommen – dort gab es traditionelle Kiacherl und herzhafte Brote, frisch zubereitet und aus regionalen Zutaten; zugleich nutzen die Landfrauen den Messeauftritt, um Einblicke in Zubereitung und Herkunft zu geben und Erlöse sozialen Zwecken zukommen zu lassen. Auch das Thema Käse hat auf dem Gelände Tradition: Regionale Molkereien und Käsehersteller waren in der Vergangenheit vertreten – so zeigte etwa die Goldsteig Käsereien Bayerwald GmbH bereits bei früheren Ausgaben Präsenz, begleitet von Auftritten der Bayerischen Milchkönigin. Solche Auftritte machen sichtbar, wie eng landwirtschaftliche Erzeugung, handwerkliche Verarbeitung und bewusster Genuss in Ostbayern verbunden sind. Für Besucher bedeutet das: Neben dem klassischen Produktvergleich – etwa bei Küchengeräten, Smart-Home oder Energiespartechnik – kann man an vielen Ecken probieren, mit Produzenten ins Gespräch kommen und bei Bedarf direkt bestellen oder kaufen. Ergänzt wird die Genussachse durch thematische Sonderschauen wie die Fischereilehrschau, die Wissen rund um heimische Gewässer vermittelt, oder die Kunstwerkstatt, in der Handwerk und Kreativszene Einblicke gewähren und zum Mitmachen einladen. Wer seine Tour plant, kann kulinarische Stopps bewusst einbauen: Zunächst Fachliches in den Technik- oder Bauen-Hallen, dann eine Pause bei den regionalen Spezialitäten, anschließend ein Rundgang durchs Freigelände zu großen Exponaten oder Outdoor-Ideen. Der Vorteil des freien Eintritts: Man kann ohne Zeitdruck wiederkommen, wenn man ein Produkt in Ruhe ‘sacken lassen’ möchte – viele Aussteller sind über die gesamten neun Tage hinweg da und bieten an den letzten Messetagen häufig zusätzliche Messeangebote oder Paketpreise an. So gewinnt die Ostbayernschau ihren besonderen Charakter: Sie ist Einkaufszentrum, Marktplatz, Infoforum und Genussmesse in einem.
Besucherzahlen, Wirkung und Besonderheiten – was die ‘niederbayerische Weltausstellung’ ausmacht
Die Ostbayernschau wird nicht zufällig oft als ‘niederbayerische Weltausstellung’ bezeichnet: Die Mischung aus regionaler Verankerung, enormer Themenbreite und großem Publikumszuspruch ist in dieser Form selten. In starken Jahren verzeichnet die Messe um die 380.000 bis knapp 400.000 Besucher; 2025 wurden rund 390.000 Gäste gemeldet, 2024 waren es etwa 380.000. Vor der Pandemie lagen die Spitzenwerte sogar darüber, 2019 wurden mehr als 450.000 Besucher gezählt. Der Publikumsmagnet erklärt sich auch durch die direkte Kopplung an das Straubinger Gäubodenvolksfest, das seinerseits zu den größten Volksfesten Bayerns zählt und 2025 rund 1,25 Millionen Menschen anzog. Diese Nähe sorgt für laufenden Zustrom, vielfältige Tagesprofile und insgesamt eine Atmosphäre, die ‘Einkaufen’ deutlich erlebnisorientierter macht als im klassischen Handel. Ein weiteres Merkmal sind wiederkehrende Aktionen, die das Messeerlebnis verdichten. So gab es in den vergangenen Jahren am finalen Messetag einen ‘Schnäppchen-Freitag’, an dem zahlreiche Aussteller besondere Rabatte oder Paketangebote ausgerufen haben; 2025 fiel dieser Aktionstag auf den Feiertag Mariä Himmelfahrt am 15. August. Gleichzeitig betonen Veranstalter und Aussteller immer wieder den Mehrwert des persönlichen Gesprächs: Wer investitionsrelevante Entscheidungen – etwa im Bereich Heizung, Küche, Bad, Photovoltaik oder Mobilität – trifft, kann hier Produkte anfassen, Vor- und Nachteile mit Fachleuten diskutieren und Angebote direkt vergleichen. Die Organisation gilt als verlässlich; in Ausstellerbefragungen werden die Abläufe regelmäßig mit sehr gut oder gut bewertet. Für die Region schließlich ist die Messe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Umsätze vor Ort, Aufträge für Handwerk und Dienstleister, sowie eine starke touristische Ausstrahlung durch die Kombination mit dem Volksfest. All diese Aspekte machen verständlich, warum die Ostbayernschau für viele Stammgäste ein fixer Termin ist – ob für den gezielten Kauf, das inspirierte Stöbern, den Familienausflug oder den kulinarischen Genuss. Wer 2026 plant, kann auf das Bewährte setzen: neun Tage im August, täglich 9–18 Uhr, freier Eintritt, 16 Hallen plus Freigelände, umfangreiche Serviceangebote und eine Atmosphäre, die den Mix aus Beratung, Erlebnis und regionaler Identität sichtbar macht.
Quellen:
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH Straubing – Ostbayernschau: Informationen für Besucher (Öffnungszeiten, Inhalte, Kinderbetreuung)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Häufige Fragen (Parkplätze, Hunde-Regelung, Fundbüro)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Informationen für Aussteller (Zahlen, Geländeplan-Hinweis)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Anfahrt und ÖPNV-Hinweise (Stadtverkehr/Volksfestticket)
- idowa – Das erwartet Besucher der Ostbayernschau 2025 (Zahlen, Zeiten, Eintritt)
- idowa – Bilanz 2025: Gäubodenvolksfest 1,25 Mio., Ostbayernschau ca. 390.000 Besucher
- Messen.de – Ostbayernschau 2025 erwartet rund 650 Aussteller (Fläche, Hallen, Eintritt frei)
- Stadt Straubing – Gäubodenvolksfest mit Ostbayernschau (Hallen, Warengruppen, Öffnungszeiten)
- Tourismusverband Ostbayern – Hinweise zu Hallen und Erlebnisbereichen
- idowa – Parkplätze rund um Festgelände (Anzahl, Gebühren, Westtangente)
- Tradefairdates – Ostbayernschau 2026 (Termine, Öffnungszeiten, Publikum, Eintritt)
- Bayerischer Bauernverband – Landfrauen backen auf der Ostbayernschau (Tradition und Engagement)
- SPD Niederbayern – Besuch bei den Landfrauen auf der Ostbayernschau 2025 (Kiacherl, regionale Verpflegung)
Ostbayernschau | Öffnungszeiten & Aussteller
Die Ostbayernschau in Straubing ist eine der größten und beliebtesten Verbraucherausstellungen Süddeutschlands und findet jedes Jahr parallel zum traditionsreichen Gäubodenvolksfest auf dem Fest- und Ausstellungsgelände Am Hagen statt. Wer an neun Tagen konzentriert Trends, Produkte und Beratung live erleben möchte, findet hier ein außergewöhnlich dichtes Angebot: rund 650 Aussteller aus der Region, aus ganz Deutschland und aus dem europäischen Ausland präsentieren in 16 Hallen und auf einem großzügigen Freigelände Neuheiten, Klassiker und praktische Lösungen für Alltag, Haus, Garten, Mobilität und Freizeit. Der Eintritt ist frei, die Wege sind kurz, und die Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr ermöglichen entspanntes Bummeln zu jeder Tageszeit. Zugleich sorgt die direkte Nachbarschaft zum Volksfest für eine einzigartige Atmosphäre aus Einkaufsfreude, Familienausflug und regionaler Festkultur. Wer zum ersten Mal kommt, profitiert von einem klar strukturierten Geländeplan, gut sichtbarer Beschilderung, Servicepunkten und einem Besucherangebot, das bewusst niedrigschwellig gehalten ist: vom kostenlosen Kinderbereich über viele Mitmachstationen bis zu zahlreichen Ruhezonen im Freigelände.
Öffnungszeiten, Eintritt und Termine – was Sie für 2025 und 2026 wissen sollten
Ein zentrales Argument für einen Besuch ist die Planbarkeit: Die Ostbayernschau öffnet traditionell an neun aufeinanderfolgenden Tagen, jeweils von 9:00 bis 18:00 Uhr, und das bei freiem Eintritt. 2025 fand die Verbraucherschau vom 9. bis 17. August statt. In diesem Zeitraum warteten die 16 Hallen und das Freigelände täglich mit einer breiten Mischung aus Produktpräsentationen, Beratungsständen und Sonderschauen auf; parallel war das benachbarte Gäubodenvolksfest geöffnet, wodurch sich für Besucher ein nahtloser Übergang zwischen Ausstellungsbummel und Volksfestbesuch ergab. Wer weiter im Voraus plant, kann sich bereits den nächsten Termin vormerken: Für 2026 ist die Ostbayernschau für den Zeitraum vom 8. bis 16. August angekündigt – erneut mit täglichen Öffnungszeiten von 9:00 bis 18:00 Uhr und kostenfreiem Zugang. Diese Regelmäßigkeit macht die Messe sowohl für Familien als auch für Fachbesucher attraktiv, denn die niedrige Zugangsschwelle ermöglicht auch spontane und wiederholte Besuche. Besonders geschätzt wird, dass der Eintritt frei ist und sich damit auch kurze Rundgänge lohnen, etwa um gezielt einen Anbieter zu sprechen oder Preise zu vergleichen. In inhaltlicher Hinsicht decken die 24 Warengruppen ein Spektrum von Haushaltslösungen über Energie- und Heiztechnik bis hin zu Outdoor, Mobilität, Smart-Home, Handwerk und regionalen Genussprodukten ab. Ergänzt wird das durch Sonderschauen – beispielsweise Fischereilehrschau oder Kunstwerkstatt – sowie Informationsstände aus Tourismus, Vereinen und Verbänden. Für Eltern relevant: Während der Messezeiten ist eine kostenlose Kinderbetreuung vorgesehen, die den Ausstellungsbesuch entspannter macht, wenn sich Erwachsene in Ruhe beraten lassen möchten. So entsteht ein Messeerlebnis, das bewusst auf Alltagstauglichkeit setzt: früh öffnen, klar strukturieren, niedrigschwellig zugänglich gestalten und verlässlich Jahr für Jahr im August durchführen.
Aussteller, Hallenplan und Orientierung – 16 Hallen, 60.000 m² und ein großes Freigelände
Die Größe und Struktur der Ostbayernschau sind klare Stärken. Auf rund 60.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche in 16 Hallen plus etwa 20.000 Quadratmetern Freigelände finden Besucher ein Angebot, das von E‑Bikes und Elektroautos über Küchen- und Badinnovationen bis zu Garten- und Landtechnik reicht. Die Hallen sind thematisch in 24 Warengruppen gegliedert, sodass sich Interessen zügig bündeln lassen, während das Freigelände mit großformatigen Exponaten, Landmaschinen, Outdoor-Möbeln und Ruheinseln aufwartet. Ein Kerngebäude ist die Joseph‑von‑Fraunhofer‑Halle mit angeschlossener Messehalle; sie zählt zu den frequenzstarken Bereichen und dient vielen Besuchern als Orientierungspunkt. Um sich vorab zu orientieren, stellen die Veranstalter einen Alles-auf-einen-Blick-Plan bereit, der die Hallennummern, Hauptwege, Eingänge, ausgewählte Servicepunkte und häufig nachgefragte Bereiche zeigt. Vor Ort leitet ein dichtes Beschilderungssystem, zudem helfen Info-Punkte bei der Wegfindung. Empfehlenswert ist, den persönlichen Rundgang anhand von zwei, maximal drei Schwerpunkten zu planen: Wer etwa zuerst Bad- und Küchenneuheiten sehen möchte, anschließend ins Freigelände zu Gartenlösungen wechselt und am Ende in die Halle mit regionalen Spezialitäten einkehrt, nutzt die Wege effizient. Für Ausstellungsvergleiche bietet es sich an, konkrete Produkte oder Kennzahlen zu notieren und sich in einer zweiten Runde die Favoriten noch einmal anzusehen; durch den freien Eintritt ist auch eine Rückkehr an einem anderen Tag ohne zusätzliche Kosten möglich. Für Fachbesucher interessant: Die Ostbayernschau kombiniert eine hohe regionale Kaufkraft mit einer großen Marktdichte – laut Angaben der Veranstalter sind in Besucher- und Ausstellerbefragungen regelmäßig sehr hohe Zufriedenheitswerte dokumentiert. Dadurch eignet sich die Messe sowohl für Erstkontakte als auch für vertiefende Beratungsgespräche am Stand. Wer mit Kindern kommt, sollte den Kinderbereich auf dem Gelände einplanen; er befindet sich in räumlicher Nähe zu stark frequentierten Hallen, so dass sich Wartezeiten überbrücken lassen, während ein Erwachsener in Ruhe ein Beratungsgespräch führt.
Anfahrt und Parken – Parkplätze, ÖPNV-Angebote und Tipps für die Anreise
Das Ausstellungsgelände Am Hagen ist überregional gut erreichbar: Straubing liegt verkehrsgünstig an der A3 sowie an den Bundesstraßen B8 und B20. Für die Anreise mit dem Auto stehen rund um das Fest- und Ausstellungsgelände etwa 5.000 festplatznahe, gebührenpflichtige Parkplätze zur Verfügung; als Richtwert können Besucher mit etwa 6 Euro pro Pkw-Stellplatz rechnen. Zusätzlich betreibt die Stadt den großflächigen Ersatzparkplatz an der Westtangente mit ungefähr 1.000 Stellplätzen, der insbesondere während der Sperrzeiten des Großparkplatzes Am Hagen (Auf- und Abbauphasen) die Situation deutlich entspannt. Die Wege vom Parkplatz Westtangente sind gut ausgeschildert; alternativ ist ein Buspendel vorgesehen, der regelmäßig in Richtung Stadtzentrum verkehrt. Generell bittet der Veranstalter, das temporäre Parkleitsystem und die ausgeschilderten Zufahrten zu beachten, da in der engen Umgebung des Festgeländes nur begrenzte Kapazitäten bestehen. Aus dem Stadtgebiet ist die Anreise mit dem öffentlichen Nahverkehr komfortabel: Im Messezeitraum verkehren vier Linien mit einem erweiterten Volksfestfahrplan direkt zum Busbahnhof Am Hagen. An Werktagen ab etwa 19:00 Uhr, samstags ab etwa 16:00 Uhr sowie sonn- und feiertags ab etwa 9:00 Uhr werden die üblichen Haltestellen im Stundentakt bis circa 0:30 Uhr bedient. Ein spezielles Volksfestticket ist im Vorverkauf günstiger erhältlich; Verkaufsstellen sind städtisch kommuniziert (z. B. Verkehrsbüro der Stadtwerke), zusätzlich gibt es einen Infostand am Busbahnhof während des Veranstaltungszeitraums. Für Radfahrende und Motorradfahrende stehen im Stadtgebiet weitere Abstellmöglichkeiten zur Verfügung; unabhängig vom Verkehrsmittel empfiehlt sich wegen der Spitzenzeiten an Feiertagen und den letzten Wochenendtagen eine zeitige Anreise am Vormittag. Navigationsadressen für das Ziel sind ‘Am Hagen 75, 94315 Straubing’ für das Gelände selbst sowie ‘Westtangente Straubing’ für den Ersatzparkplatz. Besucher sollten beachten, dass der Großparkplatz Am Hagen während der Aufbauphase mehrere Wochen zuvor gesperrt ist – wer in dieser Zeit pendelt, nutzt am besten die Westtangente oder innerstädtische Parkhäuser und folgt den tagesaktuellen Hinweisen der Stadt. Mit diesen Optionen lässt sich die Anfahrt flexibel je nach Tageszeit, Wochentag und Wetter planen.
Sind Hunde erlaubt? Familienservice, Kinderbetreuung und Barrierefreiheit im Überblick
Aus Sicherheits- und Tierschutzgründen ist das Mitführen von Tieren auf dem Fest- und Ausstellungsgelände grundsätzlich nicht gestattet. Eine klar definierte Ausnahme bilden Blindenführhunde, die uneingeschränkt mitgeführt werden dürfen. Diese Regelung ist Teil der kommunalen Festverordnung und wird vor jeder Veranstaltung erneut kommuniziert, um Missverständnisse zu vermeiden. Familien finden auf der Ostbayernschau ein bewusst familienfreundliches Umfeld: Während der Messezeiten steht eine kostenlose Kinderbetreuung bereit, die drinnen und draußen Spiel- und Leseecken, Kickerkasten und häufig auch eine Hüpfburg umfasst. Eltern können ihre Kinder für eine begrenzte Zeit dort lassen, um sich in Ruhe beraten zu lassen oder gezielt Angebote zu vergleichen. Zusätzlich sind im Freigelände Ruhezonen vorgesehen, die als Treff- und Verschnaufpunkte dienen. In puncto Barrierefreiheit orientieren sich Gelände und temporäre Infrastruktur an den Anforderungen großer Publikumsveranstaltungen: Breite, gut befestigte Hauptwege, markierte Übergänge zwischen Freigelände und Hallen sowie die Option, barrierearme Zugänge zu nutzen. Besucher, die einen spezifischen Unterstützungsbedarf haben, sollten sich vorab über aktuelle Hinweise auf den Informationsseiten des Veranstalters informieren; das hilft, den individuell passenden Weg vom Parkplatz über den Eingang bis zum gewünschten Hallenbereich zu planen. Praktisch ist zudem, dass Service- und Infopunkte im Geländeplan kenntlich gemacht sind, sodass etwa Wickelräume, Erste Hilfe oder Fundsachen rasch auffindbar sind. Fundsachen werden nach Veranstalterangaben an das städtische Fundamt weitergeleitet; dessen Kontaktdaten und Öffnungszeiten sind rund um das Veranstaltungsdatum veröffentlicht. In Summe ergibt sich eine Infrastruktur, die dem hohen Familien- und Freizeitanteil der Besucher Rechnung trägt, zügige Orientierung erlaubt und gleichzeitig sensible Punkte wie Tierschutz, Sicherheit und Barrierearmut berücksichtigt.
Programmvielfalt, Landfrauen und regionale Spezialitäten – warum ‘Käse’ und Kiacherl hier Thema sind
Die Ostbayernschau versteht sich als ‘Verbraucherausstellung’ im besten Sinne: ausprobieren, vergleichen, mit Ausstellern sprechen, regionale Qualität entdecken. Dazu gehört in Niederbayern untrennbar die kulinarische Seite. Eine feste Größe sind seit vielen Jahren die Landfrauen des Bayerischen Bauernverbands, die auf der Ostbayernschau mit ehrenamtlich betriebenen Ständen präsent sind. 2025 wurde der Stand erneut öffentlich wahrgenommen – dort gab es traditionelle Kiacherl und herzhafte Brote, frisch zubereitet und aus regionalen Zutaten; zugleich nutzen die Landfrauen den Messeauftritt, um Einblicke in Zubereitung und Herkunft zu geben und Erlöse sozialen Zwecken zukommen zu lassen. Auch das Thema Käse hat auf dem Gelände Tradition: Regionale Molkereien und Käsehersteller waren in der Vergangenheit vertreten – so zeigte etwa die Goldsteig Käsereien Bayerwald GmbH bereits bei früheren Ausgaben Präsenz, begleitet von Auftritten der Bayerischen Milchkönigin. Solche Auftritte machen sichtbar, wie eng landwirtschaftliche Erzeugung, handwerkliche Verarbeitung und bewusster Genuss in Ostbayern verbunden sind. Für Besucher bedeutet das: Neben dem klassischen Produktvergleich – etwa bei Küchengeräten, Smart-Home oder Energiespartechnik – kann man an vielen Ecken probieren, mit Produzenten ins Gespräch kommen und bei Bedarf direkt bestellen oder kaufen. Ergänzt wird die Genussachse durch thematische Sonderschauen wie die Fischereilehrschau, die Wissen rund um heimische Gewässer vermittelt, oder die Kunstwerkstatt, in der Handwerk und Kreativszene Einblicke gewähren und zum Mitmachen einladen. Wer seine Tour plant, kann kulinarische Stopps bewusst einbauen: Zunächst Fachliches in den Technik- oder Bauen-Hallen, dann eine Pause bei den regionalen Spezialitäten, anschließend ein Rundgang durchs Freigelände zu großen Exponaten oder Outdoor-Ideen. Der Vorteil des freien Eintritts: Man kann ohne Zeitdruck wiederkommen, wenn man ein Produkt in Ruhe ‘sacken lassen’ möchte – viele Aussteller sind über die gesamten neun Tage hinweg da und bieten an den letzten Messetagen häufig zusätzliche Messeangebote oder Paketpreise an. So gewinnt die Ostbayernschau ihren besonderen Charakter: Sie ist Einkaufszentrum, Marktplatz, Infoforum und Genussmesse in einem.
Besucherzahlen, Wirkung und Besonderheiten – was die ‘niederbayerische Weltausstellung’ ausmacht
Die Ostbayernschau wird nicht zufällig oft als ‘niederbayerische Weltausstellung’ bezeichnet: Die Mischung aus regionaler Verankerung, enormer Themenbreite und großem Publikumszuspruch ist in dieser Form selten. In starken Jahren verzeichnet die Messe um die 380.000 bis knapp 400.000 Besucher; 2025 wurden rund 390.000 Gäste gemeldet, 2024 waren es etwa 380.000. Vor der Pandemie lagen die Spitzenwerte sogar darüber, 2019 wurden mehr als 450.000 Besucher gezählt. Der Publikumsmagnet erklärt sich auch durch die direkte Kopplung an das Straubinger Gäubodenvolksfest, das seinerseits zu den größten Volksfesten Bayerns zählt und 2025 rund 1,25 Millionen Menschen anzog. Diese Nähe sorgt für laufenden Zustrom, vielfältige Tagesprofile und insgesamt eine Atmosphäre, die ‘Einkaufen’ deutlich erlebnisorientierter macht als im klassischen Handel. Ein weiteres Merkmal sind wiederkehrende Aktionen, die das Messeerlebnis verdichten. So gab es in den vergangenen Jahren am finalen Messetag einen ‘Schnäppchen-Freitag’, an dem zahlreiche Aussteller besondere Rabatte oder Paketangebote ausgerufen haben; 2025 fiel dieser Aktionstag auf den Feiertag Mariä Himmelfahrt am 15. August. Gleichzeitig betonen Veranstalter und Aussteller immer wieder den Mehrwert des persönlichen Gesprächs: Wer investitionsrelevante Entscheidungen – etwa im Bereich Heizung, Küche, Bad, Photovoltaik oder Mobilität – trifft, kann hier Produkte anfassen, Vor- und Nachteile mit Fachleuten diskutieren und Angebote direkt vergleichen. Die Organisation gilt als verlässlich; in Ausstellerbefragungen werden die Abläufe regelmäßig mit sehr gut oder gut bewertet. Für die Region schließlich ist die Messe ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Umsätze vor Ort, Aufträge für Handwerk und Dienstleister, sowie eine starke touristische Ausstrahlung durch die Kombination mit dem Volksfest. All diese Aspekte machen verständlich, warum die Ostbayernschau für viele Stammgäste ein fixer Termin ist – ob für den gezielten Kauf, das inspirierte Stöbern, den Familienausflug oder den kulinarischen Genuss. Wer 2026 plant, kann auf das Bewährte setzen: neun Tage im August, täglich 9–18 Uhr, freier Eintritt, 16 Hallen plus Freigelände, umfangreiche Serviceangebote und eine Atmosphäre, die den Mix aus Beratung, Erlebnis und regionaler Identität sichtbar macht.
Quellen:
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH Straubing – Ostbayernschau: Informationen für Besucher (Öffnungszeiten, Inhalte, Kinderbetreuung)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Häufige Fragen (Parkplätze, Hunde-Regelung, Fundbüro)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Informationen für Aussteller (Zahlen, Geländeplan-Hinweis)
- Ausstellungs- und Veranstaltung GmbH – Anfahrt und ÖPNV-Hinweise (Stadtverkehr/Volksfestticket)
- idowa – Das erwartet Besucher der Ostbayernschau 2025 (Zahlen, Zeiten, Eintritt)
- idowa – Bilanz 2025: Gäubodenvolksfest 1,25 Mio., Ostbayernschau ca. 390.000 Besucher
- Messen.de – Ostbayernschau 2025 erwartet rund 650 Aussteller (Fläche, Hallen, Eintritt frei)
- Stadt Straubing – Gäubodenvolksfest mit Ostbayernschau (Hallen, Warengruppen, Öffnungszeiten)
- Tourismusverband Ostbayern – Hinweise zu Hallen und Erlebnisbereichen
- idowa – Parkplätze rund um Festgelände (Anzahl, Gebühren, Westtangente)
- Tradefairdates – Ostbayernschau 2026 (Termine, Öffnungszeiten, Publikum, Eintritt)
- Bayerischer Bauernverband – Landfrauen backen auf der Ostbayernschau (Tradition und Engagement)
- SPD Niederbayern – Besuch bei den Landfrauen auf der Ostbayernschau 2025 (Kiacherl, regionale Verpflegung)
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Häufig gestellte Fragen
Bewertungen
Martin Irlmaier
13. August 2025
Wird von Jahr zu Jahr schlimmer. Nur Verkäufer Gleicher Produkte. Jeder 2 - 3 Stand wiederholt sich alles immer wieder. War der ADAC schon alleine mit glaub ich 5 Ständen oben. Nicht mehr Empfehlenswert! … Vielleicht mal ne Grenze Setzen der immer wieder wiederholenden Produkte an den Ständen, dann wär die Ostbayernschau so wieder wie Früher, Sehenswert !
Andreas Schwanke
14. August 2024
Immer einen Besuch wert! Natürlich im Kombination mit dem Gäubodenvolksfest - aber auf der Ausstellung bekommt man viele Angebote und Sehenswürdigkeiten, die man suchen müsste! Der Fischereilehrweg und die Oldtimer-!Bulldogs sind mega!
Joachim Lehr
28. August 2024
Das Highlight der Ostbayernschau 2024 war aus meiner Sicht die Automobilaustellung von Mazda vor der Stadthalle. Es wurden nahezu alle aktuellen Modelle von Mazda präsentiert.
Ohne Worte
9. August 2025
Eine super Institution freier Eintritt zur Ostbayernschau mit Gäubodenfest. Sollte man sich geben mit tollem Publikum.
Andrea Rauh
17. August 2025
Super organisierte Messe jedes Jahr ein Besuch wert
